„Visuelle Bewusstheit“ von Ulla Kloß

Viele Kinder haben heute Probleme beim Lesen und Schreiben. Das kann viele Gründe haben, umso wichtiger ist es, mit dem Kind die Ursachen zu erfassen. „Visuelle Bewusstheit bedeutet, dass man in der Lage ist, sich auf visuellem Wege ein Wort bewusst zu machen, das heißt, es vor seinem inneren Auge erscheinen zu lassen. Beim guten Rechtschreiber geschieht dies in der Regel unbewusst und automatisch. Bei LRS-Kindern ist diese Fähigkeit zu schwach ausgeprägt oder im Ablauf des Schreibprozesses gar nicht oder wenig effektiv automatisiert. Dies lässt sich jedoch ändern.“ Ulla Kloß, ev. Schulseelsorgerin, Sprechpädagogin (DGSS e. v.), schulische sowie freiberufliche LRS-Trainerin und Seminarleiterin für LRS- Fortbildungen, hat eine Methode entwickelt, die Kindern hilft, ihre Rechtschreibung zu verbessern. Etwas, das auch älteren (Berufs-)Schülern und Erwachsenen zugutekommen kann. Auf ihrer Homepage: http://www.ulla-kloss.de/ gibt sie einen ersten Einblick in ihre richtungsweisende Arbeit.



„Hot Swedish Summer“ von Lia Bergman erschienen

Bereits Mitte Juni ist dieser anregende Roman, passend zur Jahreszeit, erschienen.

Sie möchte einfach nur dem Großstadttrubel entfliehen, um in Ruhe zu schreiben. Also fährt die attraktive Erotikautorin Lena in ein einsames, aber traumhaftes Haus im Süden Schwedens – ohne zu ahnen, was sie dort erwartet. Ausgerechnet Ivar, der Sohn des Ferienhausbesitzers, ist dort zur gleichen Zeit abgestiegen und verlangt von ihr, wieder abzureisen. Sie möchte bleiben, aber auch Ivar denkt nicht daran, zu gehen. Nach einem hitzigen Wortgefecht spricht er Lena eine verführerische Einladung aus: Sie darf bleiben. Nur wie lange kann Lena dem erotischen Abenteuer widerstehen, das seine Blicke versprechen?



„Erfahrungen eines trockenen Alkoholikers“ von Hans Schulze

Nach einem bewegten Leben liegt es dem Autor am Herzen, seine Erfahrungen an andere weiterzugeben. „Ich erzähle Dir im Folgenden meine Geschichte und meine Erkenntnisse. Ich hatte die Gnade, mit siebenunddreißig Lebensjahren im Jahr 1972 aufhören zu dürfen zu trinken – dies ist jetzt fast fünfzig Jahre her. Zuvor habe ich über zwanzig Jahre getrunken. Ich habe also Erfahrung gesammelt. Die Lebensumstände ändern sich, die Hintergrundgeschichten ähneln sich, aber der Stoff bleibt gleich. Und seine Wirkung auch“, schreibt er in der Einleitung seines Buches, das noch auf der Suche nach einem Verlag ist. Erst nach einem schweren Schicksalsschlag und der helfenden Hand eines Arztes konnte er sich aufraffen, zu den Anonymen Alkoholikern zu gehen. Sie und sein neuer Glauben haben sein Leben verändert.