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Foren-Übersicht » Die Geschichtenrubriken » Geistes- und Sozialwissenschaften » Gesellschaft

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BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2006, 17:22 
Broschüre
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Registriert:
So 29. Jan 2006, 16:41

Beiträge: 58

Wohnort:
schweiz
Hey Amy,

schöön, genau das, wonach ich schon lange träume *gg* aber eben , wie im letzten abschnitt gesagt, so viele sprechen davon, dann kommt die frage ,,wie,, und es ist ihnen schlussendlich egal. ich kenne dieses gefühl, und suche schon lange nach einer person, die ebenfalls so fühlt, die diesen schritt wagen würde. leider gibt es so wenige davon :icon_sad
aber du bis ja eine! toll!!! das man nicht so alleine ist mit diesen gedanken... =)

ich kam beim lesen richtig ins träumen und du hast echt schöne formulierungen angewendet auch sehr abwechslungsreiche.
mir hats gefallen!!

liebe grüsse,
chicc


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BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2006, 17:32 
Journal
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Registriert:
So 22. Mai 2005, 12:19

Beiträge: 333

Wohnort:
Dortmund
Hey psycho chicc,

ah juhu, ein Kommentar, du bist also doch noch aktiv ;).
Schön, wenn dir meine Geschichte so gut gefällt, das freut mich ehrlich. Ich muss sagen, hier bei vw verstehen mich viele Leute. Würde ich diese Geschichte z.B. meiner Klasse vorlesen, würden die eine Hälfte es nicht verstehen und die andere wohl lachen, die paar, die es verstehen, würden wahrscheinlich schweigen.
Naja, vllt auch nicht, aber manchmal denke ich so über diese Leute.

Freu mich über deinen Kommi, danke
Liebe Grüße
Amy


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BeitragVerfasst: Di 02. Jan 2007, 13:45 
Taschenbuch
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Registriert:
Fr 18. Feb 2005, 16:39

Beiträge: 456

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Detmold
Und zum zweiten, hey Amy (:

Wieder Gesellschaft. Jedoch eine ganz andere Geschichte.

Erneut eine schöne Geschichte.
Wer möchte das nicht manchmal? Einfach ausbrechen. Laufen und sehen was kommt.

Mich selbst erkennen, verändern, eins werden mit dem anderen.

Genau so. Sehen was es anderes gibt. Erfahren was noch da ist. Sich selber neu entdecken, vielleicht verändern und das andere kennenlernen. Es kennenlernen und selber anders werden... Schöner Gedanke.

Ich hätte dich so gerne dabei gehabt. Warum sind nur so viele nicht dazu bereit hinter die Oberfläche der Dinge zu sehen?

Gute Frage. Warum lebt man nur im Hier und Jetzt? Wieso lebt man nicht woanders. Wieso lebt man überhaupt? Warum muss man sterben?
Warum ist man nicht in der Welt, wo alles anders ist? Unsere Welt hier nicht Fuß fassen könnte, weil sie zu realistisch ist.

Aber wie das gehen soll?
Wenn du das fragst, wirst du wohl nie mitkommen können.


Tolles Ende! Ein Traum. Jeder der will kann hin. Jeder auf seine Weise. Doch die meisten sind nicht in der Lage dazu. Leben viel zu viel im Jetzt. Lassen sich auf nichts ein...

Ich liebe die Geschichte, Amy. Die ist richtig super.
Der Gedanke, die Idee. Unglaublich. Wirklich klasse. Du hast ja so Recht...
Weißt du woran sie mich erinnert? An unseren Himmel in Bielefeld bei Libbi.
Erinnerst du dich? Wir lagen auf der Wiese. Es war Nacht und doch war es Tag. Denn Lain hat uns in eine andere Welt gebracht. Wir waren alle zusammen woanders...
Traumreise. Jeder hat seine andere Traumreise. Traumwelt.

Wirklich schön und gut geschrieben!

Ganz liebe Grüße, Aurelia


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BeitragVerfasst: Di 02. Jan 2007, 16:47 
Journal
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Registriert:
So 22. Mai 2005, 12:19

Beiträge: 333

Wohnort:
Dortmund
Hey Aurelia,

ja, im Nachhinein erinnert es mich auch immer total an den Himmel in Bielefeld. =) Dabei hab ich es viel früher geschrieben. Das macht es aber auch noch toller, dass wir alle uns kennen, denn ich glaube wir alle zusammen würden uns trauen, mitzukommen. Hach ja und gleich verfalle ich wieder in Träumerei, wie schön es dort war. :D

Zitat:
Gute Frage. Warum lebt man nur im Hier und Jetzt? Wieso lebt man nicht woanders. Wieso lebt man überhaupt? Warum muss man sterben?
Warum ist man nicht in der Welt, wo alles anders ist? Unsere Welt hier nicht Fuß fassen könnte, weil sie zu realistisch ist.

--> Tausend Fragen, die man sich zu oft stellt. Solange man nicht auffhört sie zu stellen, ist alles gut, würde ich sagen. Ganz schön finde ich dazu die Darstellung in einem zweiteiligen Film:
Auch wenn mans nicht glaubt: Men in Black. Im ersten Teil zum Beispiel wird am Ende herausgezoomt, man sieht das Land, die Erde, das Sonnensystem, das ganze Universum und plötzlich ist dies alles in einer kleinen Murmel und große Wesen spielen mit diesen Murmeln, von denen sie ganz viele haben. Oder im zweiten Teil, in dem am Ende herauskommt, dass die Welt nur ein kleines Schließfach ist unter hunderten, wie an einem Bahnhof.
Satirische Auseinandersetzungen mit diesen Fragen, die diese nicht ganz ernst gemeinten Actionfilme sehr aufwerten, wie ich finde.

Danke für deinen Kommi und auf zum nächsten! ;)

Hab dich lieb,
Amy


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BeitragVerfasst: So 18. Feb 2007, 19:53 
Heft
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Mi 16. Aug 2006, 09:21

Beiträge: 167

Wohnort:
Halle / Saale
Huhu Amy,

also, schön find ichs. Das Ende ist ein bisschen traurig, aber das finde ich auch gut, auch wenn es irgendwie schade ist, dass der andere nicht mitkommen möchte. Schade, dass der andere nicht so viel Fantasie hat, um isch vorstellen zu können, in eine andere Welt einzutauchen. Schließlich scheint es dort ja wirklich schöner zu sein. Man kann seine eigenen Regeln setzen, Zeit hat keine Bedeutung mehr.

Dein Text macht einem (mir zumindest) bewusst, dass wir das Leben viel zu eng sehen, dass wir alles irgendwie bezeugt haben müssen. Wir können nicht einfach sagen, wir gehen wohin, wo die zeit nicht mehr ist, wie sie ist. Kinder sind eigentlich fast die einzigen, die noch so viel Fantasie haben, das zu glauben. Es ist einfach nur traurig, dass so viele nur an das glauben, was sie sehen können und nicht einfach die Arme ausbreiten, die Augen schließen können und sich vorstellen, über den Wolken zu schweben.

So wie du den Text geschrieben hast, hat er mir sehr gut gefallen. Einfach, wie du alles beschreibst, unglaublich.

Liebe Grüße,
kleines

_________________
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein."
(Albert Einstein)


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BeitragVerfasst: So 18. Feb 2007, 23:13 
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So 22. Mai 2005, 12:19

Beiträge: 333

Wohnort:
Dortmund
Hey ihr zwei,

ihr legt euch ja wirklich grad mächtig ins Zeug, was das Kommentieren meiner Geschichten angeht. Danke =)!

@Lilly: Du hast Recht, es passt gut auf das Lied von Pur. Tja, ich glaube viele Leute träumen davon. Aber es ist so schwer zu sagen, wann man fremde Welten betritt. Ich glaube, das einzige was man haben kann, ist die Offenheit für neues, anderes, fremdes.

@kleines: Woran liegt es, dass wir als Kinder mehr Fantasie haben? Oder haben wir jetzt noch genauso viel Fantasie und sie ist nur eingesperrt? Wenn wir es schaffen, sie wieder freizulassen, ich glaube, dann kommen wir mit. Genau wie du meinst, die Bereitschaft einfach die Arme auszubreiten, die Augen schließen zukönnen und sich vorzustellen, über den Wolken zu schweben.

Dankesehr für eure liebe Kommis,
Machts gut,

Liebe Grüße,
Amy


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BeitragVerfasst: Mo 19. Feb 2007, 11:47 
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So 22. Mai 2005, 12:19

Beiträge: 333

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Dortmund
Hey Dreadnoughts,

Amy ist super, ist mir fast lieber als mein ganzer langer Nickname hier. Wie darf man dich denn nennen? Übrigens ich seh grad, du kommst aus Dortmund... hehe... woher denn genau?

Ui, in den Selbstmord treiben wollte ich eigtl niemanden. Aber stimmt, jetzt wo du es sagst, man kann es auch so deuten. Für manche Leute mag es vllt ein Selbstmord sein, die oberflächliche Welt zu verlassen.

Freut mich, wenn es dir gefallen hat. Wo mehr ist? Gute Frage, komm mit. *g* ;)

Liebe Grüße,
Amy

P.S.: Feststellung: Heut ist Rosenmontag. Feststellung Ende.


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