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Schundromane und -hefte - oder doch nicht?

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BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 14:09 
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Hallo,

Da gibt es ja nicht nur Liebesromane, Mysterie, Cora-Hefte, Jerry Cotton, SternenFaust, diverse Ärtzehefte, Western-Legenden, Heimatliebe, Gaslicht, Perry Rhodan, Irrlicht-unheimliche Geschichten sondern noch vieles mehr.

Wer kennt "Schundhefte" und Groschenromane und kann uns darüber berichten?

LG
Soleil

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Re: Schundromane und -hefte - oder doch nicht?

BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 16:02 
Buch
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Soleil hat geschrieben:
Liebesromane, Mysterie, Cora-Hefte, Jerry Cotton, SternenFaust, diverse Ärtzehefte, Western-Legenden, Heimatliebe, Gaslicht, Perry Rhodan, Irrlicht-unheimliche Geschichten sondern noch vieles mehr.


hmmm,
da hast du ja schon mal gut recherchiert :icon_wink

Ok, dann oute ich mich mal. Bin derzeit bekennender Leser von Perry Rhodan, Sternenfaust und Maddrax und nenne eine "Schundromansammlung" von ca. 3500-4000 Heften mein eigen.

Warum?
Naja, 60 Seiten lassen sich doch leichter transportieren, als ein 800 Seiten Wälzer. Und nach einem langen Arbeitstag hab ich manchmal dann doch keinen Bock mehr auf die hohe Literatur.
Das Schmuddel-Image haben manche dieser Serien schon lange hinter sich gelassen (wohlgemerkt - manche, nicht alle)
Und mittlerweile sind die Grenzen zwischen Heftromanen und Büchern fließend.

Serien wie Perry Rhodan laufen seit Jahrzehnten sowohl in Heft-, als auch in Buchform.
Maddrax, Sternenfaust, Torn und Bad Earth werden ebenfalls in Buchform weitergeführt.
Wolfgang Hohlbein und Hubert Straßl (alias Hugh Walker) haben sich ihre ersten Sporen im Heftchensegment verdient. Andreas Eschbach (wer kennt den nicht) und Leo Lukas (Schriftsteller und Kabarettist aus Wien) ließen sich nach ihren Erfolgen als Autoren dazu herab, Heftromane als Gastautoren zu schreiben.
Schattenreich hat eine fast ausgestorbene Richtung wieder zum Leben erweckt - die Horroranthologien.
Und in manchen Fantasy-Reihen, die vor Jahrzehnten liefen, wurden nicht nur deutsche Autoren abgedruckt, sondern auch manche Perle aus Übersee.

Es gäbe unzählige Gründe, sich näher mit Heftromanen zu beschäftigen.
Den wichtigsten hab ich noch gar nicht genannt:

Weils Spaß macht!

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BeitragVerfasst: Di 30. Jan 2007, 17:55 
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Hallo Treogen,

Zitat:
hmmm,
da hast du ja schon mal gut recherchiert

Nein, nur einen guten Zeitschriftenhändler. ;) Und auch viel vergessen.

Zitat:
Bin derzeit bekennender Leser von Perry Rhodan

Ich habe gehört, der soll bald auch als Buch herauskommen, angefangen bei Teil1 (was ja schon sehr lange her sein dürfte).

Zitat:
und Hubert Straßl (alias Hugh Walker)

Magira *g Ich finde die Idee sehr toll, aber ich komm bei Band 1 einfach nicht weiter. Ich finde aber, dass dieser Autor viel bekannter sein sollte.

Diese kleinen Heftchen versprühen einen ganz eigenen Charme. Die Cover sind immer top gewählt und oft passender, als bei teuren Romanen. Und wenn doch mal eine Geschichte blöd gewesen ist, dann ärger ich mich nicht so sehr, weil ich da nie mehr als zwei Euro für ausgegeben habe.

Das einzige, was mich immer etwas verwundert ist das Fehlen eines richtigen Fantasy Heftes, jedenfalls im Buchhandel und bei google gabs auch keine Treffer so richtig. Und ich meine damit nichts so abgekautes wie "Conan".
Irgendwie überwiegt in diesem Bereich die SciFi glaube ich.

Ist Schattenreich das, was von Hohlbein mit herausgegeben wird? Das sind doch aber auch Bücher, keine Hefte oder verwechsle ich das grad?

Ich lese oft die Cora Hefte "MyLady" (ja steinigt mich) und wenn ich mein Buch für die Ubahn vergessen habe kaufe ich mir sowas wie "Irrlicht" oder "Gaslicht - Der Spannungsroman für die Frau". Die sind alle ganz nett, aber für gewöhnlich gefällt mir bei letzteren beiden das Ende nicht, das ist immer etwas zu schnell abgehandelt oder in einer halben Seite zusammengefasst. Die MyLady-Hefte sind ehemalige Romane, die aus dem amerikanischen übersetzt wurden.
Soetwas wie "Mysterie" erinnert mich immer zu sehr an "X-Factor" und scheint auch eher für ein jüngeres Publikum gemacht zu sein. Western ist nicht mein Fall. *g Ärztehefte liest meine Oma gerne und "Julia" und Co. gehen mir etwas auf die Nerven. *g

LG
Soleil

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BeitragVerfasst: Mi 31. Jan 2007, 08:35 
Buch
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Hi Soleil,

anscheinend sind wir die einzigen, die sich mit solcher "Pfui"-Literatur abgeben :icon_lol

Zitat:
Ich habe gehört, der soll bald auch als Buch herauskommen, angefangen bei Teil1 (was ja schon sehr lange her sein dürfte).


Irrtum, Perry Rhodan erscheint seit etwa 20 Jahren auch als Buch. Die sogenannten Silberbände beginnen wirklich bei Heftchen 1 (welches 1961 erschien) und mittlerweile gibt es um die 70 Silberbände.
Dazu unzählige Taschenbuchserien, wie die PR-Planetenromane (über 400), diverse Taschenbuchzyklen (Andromeda / Lemuria / was-weiß-ich)

Zitat:
Magira *g Ich finde die Idee sehr toll, aber ich komm bei Band 1 einfach nicht weiter. Ich finde aber, dass dieser Autor viel bekannter sein sollte.


dem stimme ich voll zu. Und seine Heftchen hatten immer eine eigene Qualität. Seine Monster waren oftmals menschlicher als mancher Mensch.

Zitat:
Das einzige, was mich immer etwas verwundert ist das Fehlen eines richtigen Fantasy Heftes, jedenfalls im Buchhandel und bei google gabs auch keine Treffer so richtig. Und ich meine damit nichts so abgekautes wie "Conan".
Irgendwie überwiegt in diesem Bereich die SciFi glaube ich.


In der Hochzeit der Heftchen, also Ende'70 / Anfang '80, gab es einige Fantasy-Reihen. Dragon, Mythor oder auch Terra Fantasy.
Derzeit gibt es nur wenig im Fantasy-Sektor, meist Mischformen. Maddrax beispielsweise ist ein Endzeit-Szenario mit großen Horror- und Fantasy-Anteil

Zitat:
Ist Schattenreich das, was von Hohlbein mit herausgegeben wird? Das sind doch aber auch Bücher, keine Hefte oder verwechsle ich das grad?


Vor 3-4 Jahren gab es eine Heftreihe mit dem Namen Schattenreich, mit eine Gothic-DJ als Leserbrief-Tante (Medusa oder so). Vielleicht kennt ja auch jemand diese Musik-CD-Reihe, da wurde viel Querwerbung gemacht.

Für Western und Krimi bin ich auch nicht so zu haben. Meine Ecke ist halt Horror, Fantasy und SF.

LG
Treogen

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BeitragVerfasst: Mi 31. Jan 2007, 13:20 
Buch
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So 09. Jan 2005, 18:49

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Hallo ihr zwei!

Hm, ich könnte mich nicht erinnern mal ernsthaft solche Heftchen gelesen zu haben. Doch einmal hab ich so ein Ärztheftchen von meiner Oma gelesen, stimmt. Na ja, ich wusste halt nach zehn Seiten wie's ausgeht und das fand ich doch recht blöd. Seitdem hat sich das irgendwie nicht mehr ergeben, in Wiesmoor gibt's nur die Arzt- und Schnulzheftchen für Omas und wenn ich mit dem Zug unterwegs bin ziehe ich dann halt doch ein Comic oder eine Zeitschrift/Zeitung vor, meistens letzteres. Ich mein da kann man doch nicht widerstehen, wenn man zur Auswahl hat "Petra auf der Suche nach ihrer Liebe" oder FAZ.
Perry Rhodan liebt mein Vater, fast so sehr wie Jules Verne :icon_wink, der Vergleich sagt doch schon was aus, oder? Ich kenn das aber nicht in Heften sondern in diesen dicken, silbernen Büchern. Hab mal angefangen es zu lesen, bin dann aber nicht besonders weit gekommen. Andere Groschenromane kenne ich nur vom Sehen, hab sie aber noch nicht gelesen.
Aber als Schund sollte man sie trotzdem nicht bezeichnen, schließlich hat "Die Gartenlaube" in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch das "einfache Volk" zum Lesen gebracht hat, war das erste erfolgreiche Massenblatt in Deutschland. Und was ich noch viel lustiger finde ist, dass ein Jahr bevor Superman das erste Mal in den USA auftauchte es ein deutschen Pendant dazu in der Gartenlaube gab und zwar "Famany – Der fliegende Mensch" im Jahr 1937.
Das sollte man nicht vergessen bevor man gegen die Groschenromane wettert und ich könnte mir vorstellen, dass die im Genre Krimi ganz gut sind. Für Science-Fiction und Fantasy wären die mir schlichtweg zu kurz, da kann man ja gar nicht richtig in die Welt einführen, bevor der Mini-roman schon voll ist. Bei den Liebesgeschichten halte ih es für unwahrscheinlich, dass die mir gefallen, Stereotypen sind bei sowas nicht so mein Ding und dass die Charaktere mir da gefallen kann ich mir nicht vorstellen.

LG
Laura

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BeitragVerfasst: Mi 31. Jan 2007, 14:35 
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Hi Laura

Laura hat geschrieben:
Für Science-Fiction und Fantasy wären die mir schlichtweg zu kurz, da kann man ja gar nicht richtig in die Welt einführen, bevor der Mini-roman schon voll ist.


deswegen sind die meisten SF&F-Reihen ja eigentlich keine Reihen, sondern Serien :icon_wink
Und eine Serie, die sich im Markt etabliert hat, steigt recht schnell auf Mehrteiler und Zyklen um.
Bei Perry gibts beispielsweise seit Ewigkeiten die Regel: 50 Bände sind ein Minizyklus und 200 Bände ein richtiger Zyklus. Obendrein wechselt bei Perry die Handlungsebene oft erst nach 2 oder 3 Bänden.

Bei Maddrax und Sternenfaust sind ebenfalls alles abgeschlossene Geschichten, aber es gibt genügend rote Fäden, die sich durch alle Bände ziehen.
Diese Serien kann man vielleicht am ehesten vergleichen mit Babylon5. Jede Episode ist für sich abgeschlossen, aber es gibt trotzdem genügend offene Ende, die Raum für Weiterentwicklung lassen.

Und bei Torn war man damals gleich ganz verwegen. Die ersten 3 Hefte waren ein großer Roman, der in drei gleichgroße Teile zerschnipselt wurde. Marketingtechnisch eigentlich eine Katastrophe.

Aber wie schon erwähnt - ich kenne mich da ausschließlich mit Horror, SF&F aus. Wie es in anderen Sparten aussieht, da kann ich nicht mitreden.

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BeitragVerfasst: Fr 02. Feb 2007, 16:59 
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Hallo,

@Treogen:
Zitat:
anscheinend sind wir die einzigen, die sich mit solcher "Pfui"-Literatur abgeben

Ja sieht ganz so aus *gg

Zitat:
Irrtum, Perry Rhodan erscheint seit etwa 20 Jahren auch als Buch.

Ah oki. Na ja SciFi ist nicht so mein Ding. Ich habs mal eine Weile versucht, aber ich kam damit überhaupt nicht klar.

Zitat:
In der Hochzeit der Heftchen, also Ende'70 / Anfang '80, gab es einige Fantasy-Reihen. Dragon, Mythor oder auch Terra Fantasy.

Ja, das ist aber auch das, was ich unter "abgekaut" verstehen würde. *g

Zitat:
Derzeit gibt es nur wenig im Fantasy-Sektor, meist Mischformen. Maddrax beispielsweise ist ein Endzeit-Szenario mit großen Horror- und Fantasy-Anteil

Ich mag Horror nicht. Und Mischformen sind ok, aber die Hefte fand ich jetzt nicht sooo toll. Nicht, dass sie schlecht wären, sie trafen nur einfach nicht meinen Geschmack.

@Laura:
Du hast wie immer gut recherchiert. ;)
Da die Hefte nicht sooo teuer sind, probiere ich sie nach und nach alle mal aus, außer wie gesagt die Ärzteserien und sowas wie "Julia", weil da weiß ich, dass sie mir nicht gefallen. Jetzt hab ich aber Jerry Cotton angeschafft und lese den bald und wie gesagt, zwischendurch immer mal sowas wie Irrlicht.

@Treogen:
Zitat:
deswegen sind die meisten SF&F-Reihen ja eigentlich keine Reihen, sondern Serien

Ich würde mich glaubs zu Tode ärgern, wenn ich dann mal ein Heft verpassen würde. Darum ziehe ich abgeschlossene Geschichten vor, können ja trotzdem in de gleichen Welt spielen.

Ja, mal schaun ob hier noch jemand anderer dazukommt, immerhin weiß ich noch von mindestens zwei anderen, dass sie diese Hefte lesen. :)

LG
Soleil

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Re: Schundromane und -hefte - oder doch nicht?

BeitragVerfasst: Mi 02. Sep 2009, 15:41 
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Hallo,

ich belebe diesen Thread einfach mal wieder in der Hoffnung, dass sich doch noch mal jemand outet. *g*

Ich lese nach wie vor die Cora-Hefte "My Lady" und "Historical" sehr gerne :)
Meinem Opa nehme ich ab und zu mal ein Westernheft mit, auch wenn er nicht mehr wirklich erfassen kann, was drin steht.

Übrigens:
Der LoveLetter berichtete im November-Heft von den Bastei-Heften und nur noch mal zur Info: Die Gesamtauflage der Bastei-Romanhefte liegt bei unglaublichen zwei Milliarden Exemplaren! Das sind rund 950.000 Exemplare aller Reihen zusammen, die wöchentlich erscheinen.

Da muss es also noch Leser geben irgendwo da draußen ........


LG
Soleil

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Re: Schundromane und -hefte - oder doch nicht?

BeitragVerfasst: Mi 02. Sep 2009, 15:51 
Taschenbuch
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Beiträge: 594
Meine Güte, wer kauft bloss all das Zeug? :icon_mrgreen

Naja, wer es lesen will, soll es auch lesen. Wüsste nicht, weshalb man Liebesromane nur aufgrund ihrer "Kitschigkeit" zu simplen Klischees degradieren sollte.

Gruss
Tyler

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"Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun."

Chuck Palahniuk, "Fight Club"


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Re: Schundromane und -hefte - oder doch nicht?

BeitragVerfasst: Mi 02. Sep 2009, 16:14 
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Hallo Tyler,

*hüstel
Heftromane sind nicht nur Liebesromane.
Liebesromane sind nicht (immer) kitschig.




LG
Soleil

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Re: Schundromane und -hefte - oder doch nicht?

BeitragVerfasst: Mi 02. Sep 2009, 16:19 
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So 26. Apr 2009, 17:19

Beiträge: 325
Hallo zusammen,

die einzigen Heftromane, die ich mir mal zu Gemüte geführt habe, waren Perry Rhodans. Die habe ich dann allerdings verschlungen, später auch in Sammelbänden. *g* Das Konzept, dass viele Autoren an unterschiedlichen Episoden gleichzeitig schreiben, fand ich faszinierend und das Ergebnis beachtlich.

Als meine Studienzeit zu Ende ging, hatte ich dann zu viel Zeitprobleme, um die Geschichten weiter verfolgen zu können. Spaß gemacht haben sie beim Lesen aber allemale.

LG
Sabine


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Re: Schundromane und -hefte - oder doch nicht?

BeitragVerfasst: Mi 02. Sep 2009, 18:11 
Taschenbuch
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Fr 08. Aug 2008, 13:38

Beiträge: 594
Soleil hat geschrieben:
Hallo Tyler,

*hüstel
Heftromane sind nicht nur Liebesromane.
Liebesromane sind nicht (immer) kitschig.


Verzeihung, war von mir nicht sehr geschickt ausgedrückt.
Dummer dummer Tyler. :icon_naughty

Gruss
Tyler

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Chuck Palahniuk, "Fight Club"


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Re: Schundromane und -hefte - oder doch nicht?

BeitragVerfasst: Fr 04. Sep 2009, 15:14 
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Hallo,

Zitat:
Dummer dummer Tyler.

Wie könnte ich Dir da widersprechen? :icon_hmm


LG
Soleil

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Re: Schundromane und -hefte - oder doch nicht?

BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2009, 21:09 
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Beiträge: 6379

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Hallo,

vor kurzem habe ich gelesen, dass sich ein Literaturmagazin geweigert hat, Heftromane zu besprechen. Das würde das Niveau herunterziehen.
Mich hat diese Aussage doch sehr gestört. Warum wird (nicht nur in dieser Hinsicht) Literatur in Klassen/ Stände/ Kasten eingeteilt?


LG
Soleil

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