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Gummibär
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Verfasst: So 04. Sep 2005, 11:00 |
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| Buch |
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Registriert: Di 05. Jul 2005, 23:46
Beiträge: 631
Wohnort: Uedem
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Es ist ganz ruhig um mich herum. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen, trotzdem bin ich schon hell wach und es gibt wohl auch keine Hoffnung mehr darauf, dass ich noch mal einschlafen werde. Meine Arme habe ich hinter meinem Kopf verschränkt und ich betrachte mein Zimmer, das im sanften Licht des Mondes erstrahlt. Den Fernseher möchte ich noch nicht einschalten, es wird sowieso nichts Sehenswertes enthalten. Ich genieße die Stille in meinem Raum und schließe meine Augen. Gedanken kreisen durch meinen Kopf, ich gehe den letzten Tag noch mal durch und schmunzle über die Erlebnisse. Ganz schön viele für einen Tag, wie mir auffällt. Die Geschehnisse, die Farben, die Gerüche, die Laute. Kein Wunder, warum der Körper sich irgendwann ausruhen muss und durch Schlafen neue Energie tankt.
Die Vergangenheit schleicht sich in meine Gedanken hinein und über einige Erinnerungen muss ich sehr breit grinsen, doch es gaben auch Tage, da fragte ich mich, wofür das alles!
Plötzlich hör ich ein bekanntes Lied in meinem inneren Ohr mit dem Satz:
"Eine Suche nach dem wer ich bin, die Suche nach dem Sinn"
Ich summe die Melodie leise vor und auch den Rest des Textes fällt mir wieder ein. Die Suche nach dem Sinn. Eine klare Aussage und doch eine offene Frage. In meinem Leben habe ich mir schon oft Ziele gesetzt und Wege geebnet und doch, bin ich noch lange nicht am Ziel. Die Zukunft.
Ich öffne meine Augen wieder und stelle mir laut die Frage:
"Wer bin ich, was ist der Sinn?"
Fragt ihr euch auch manchmal, ob das Leben einen Sinn hat und wenn ja, welchen? Oder wisst ihr ganz genau wer ihr seid?
LG
Gummibär
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Libertine
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Verfasst: So 04. Sep 2005, 11:21 |
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| Lexikon |
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Registriert: Mi 16. Mär 2005, 18:26
Beiträge: 2933
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Hallo Gummibär,
Fragt ihr euch auch manchmal, ob das Leben einen Sinn hat und wenn ja, welchen? Oder wisst ihr ganz genau wer ihr seid?
Wer tut das denn nicht? *g
Ich bin irgendwann mal zu dem Schluss gekommen, dass es vllt die Perfektion ist, die man als Ziel des Lebens bezeichnen können. Die Perfektion, ein Zustand, den man nicht mehr verbessern kann, deswegen auch nicht verbessern braucht, weil es eben perfekt ist. In welchen Bereichen man das erlangen will, bleibt einem eigentlich offen, aber es ist doch immer das Ziel, wenn man etwas beginnt, es möglichst gut zu beenden, und die beste Vollendung ist mMn die Perfektion.
Vllt ist der Sinn, der dahinter liegt, auch nur, einfach zu existieren, zu existieren und irgendwann zu vergehen. Ein kleines Steinchen eines großen Berges am Meer zu sein, dessen äußere Schicht nach und nach vom Wasser abgespült wird, während sich von hinten her immer mehr Steinchen anstapeln. Also, wenn du verstehst, was ich meine *g.
Jetzt warte ich erstmal auf andere Antworten...
Kleinigkeiten:
>>Den Fernseher möchte ich noch nicht einschalten, es wird sowieso nichts Sehenswertes enthalten<<
-->Den Fernseher -> er
-->enthalten klingt seltsam; es sei denn du ersetzt "es" durch "das Programm", dann passt es.
>>Kein Wunder, warum der Körper sich irgendwann ausruhen muss und durch Schlafen neue Energie tankt.<<
-->warum -> dass
-->Der hintere Teil klänge besser in einer Formulierung wie "um durch den Schlaf neue Energie zu tanken"
>>doch es gaben auch Tage<<
-->gaben -> gab
Nun heißt es warten.
Liebe Grüße,
Libertine
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das kleine uwoli
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Verfasst: So 04. Sep 2005, 12:55 |
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| Taschenbuch |
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Registriert: Di 30. Aug 2005, 18:30
Beiträge: 481
Wohnort: Potsdam
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*sich daneben stell und mitwart*
(also ich kann mich nie entscheiden, wer ich bin... mal bin ich ein schaf, dann wieder ein gänseblümchen, aber im moment bin ich eher ziemlich durchgeknallt... deshalb lösch ich das jetzt auch gleich weider und war nie da... *sich nen radiegummi nehm und sich wegratzel* sorry... -.-'')
ich denk auch, dass sich jeder irgendwann mal diese frage stellt... es gab mal ne zeit, da hab ich das jeden tag gemacht... damals bin ich nicht auf eine antwort gekommen... heute denk ich, dass ich auf dem weg dahin bin... ich weiß auch nicht, ob es so allgemein sagen kann, ob das leben einen sinn hat oder nicht? vielleicht muss jeder mensch seinen eigenen sinn im leben finden... vielleicht hat mein leben einen ganz anderen sinn als das leben meines bruders... und manchmal glaube ich das sogar... schließt sich dann daraus, wer man ist??
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Kessy
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Verfasst: So 04. Sep 2005, 14:25 |
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| Heft |
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Registriert: Sa 05. Feb 2005, 19:34
Beiträge: 184
Wohnort: Hansestadt Lübeck
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Hi,
Klar, ich beschäftige mich oft mit dem Sinn des lebens^^... naja, ich hab keine ahnung was der sinn ist. Ich glaube, es gibt keinen. wir rätseln solange wie wir etwas finden was ein könnte *auf eigene sig deut*. aber ne garantie auf richtigkeit gibt es nciht, von wem auch? Daher halte ich es für besser einfach zu leben und darauf zu vertrauen, das alles hier schon so seine richtigeit hat.
@libertine, ich muss da doch nochmal was zu sagen xDD~ Also, ich finde immer perfektion ist etwas negatives. Perfektion bedeuted für mich, dinge solange zu ändern, bis sie einen zufriedenstellen und dabei seine umwelt außer acht zu lassen. Keine weiß wann perfektion erreicht ist. man kann sie ja wie so ziemlich alles nciht definieren. Wann ist etwas perfekt? wenn ich nach perfektion strebe, dann versuche ich doch nur davon abzulenken, dass ich mich nicht mit den fehlern abfinden kann. sie nicth akzeptieren kann. Man findne duch das Streben von perfektion doch nur immer mehr fehler. wenn man glaubt, man ist perfekt, findet man wieder etwas neues. sein ganzes leben nur versuchen alles perfekt zu machen, macht einen doch kaputt, weil man es niemals schaffen wird. daher denke ich bei dem wort PERFEKTION, immer nur daran, das die menschen lieber glücklich mit fehlern dieser welt leben sollten, als zu versuchen sie so zu machen, wie sie für sie perfekt ist. für mich ist eine perfekte welt, eine welt mit all ihren fehlern. ich habe perfektion für mich selbst erreicht. vllt. ist für meinen nachbarn eine rosarote welt perfekt. er verändert sie, so, dass sie für ihn perfekt ist. doch dann, ist sie nicht mehr perfekt für mich. das wort perfekt mag ich nicht. es ist so ähnlich wie vollkommen. vollkommen perfekt. wenn mir jemand sagt, etwas, wa sich gemacht habe sei perfekt, muss ich immer etwas lachen. perfekt= unperfekt, weil es keinen unterscheid gibt.
soooo, das war jetz meine meinung ...
Liebe grüße
kessy
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Libertine
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Verfasst: So 04. Sep 2005, 14:44 |
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| Lexikon |
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Registriert: Mi 16. Mär 2005, 18:26
Beiträge: 2933
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Hallo nochmal,
zu Kessy:
Schön *mit den Fingern knickt*, dann werd ich mal meine Perfektion verteidigen *g:
>>wenn ich nach perfektion strebe, dann versuche ich doch nur davon abzulenken, dass ich mich nicht mit den fehlern abfinden kann.<<
-->Das glaube ich eher nicht. "Perfektion" lässt sich auch sehr unterschiedlich definieren, das hast du in deinem Kommentar ja selbst auch getan. Mit den Nachbarn. Es ist immer Ansichtssache, was man als "perfekt" bezeichnet, was man von einer Sache, die "perfekt" ist, erwartet. So kann man natürlich auch die Fehler mit in diese "Perfektion" einbeziehen. Wenn man der Ansicht ist, dass ein "perfekter" Mensch auch Fehler macht, weil er eben ein Mensch ist und sich das nicht verhindern lässt, dann ist der Mensch trotz seiner Fehler "perfekt". Meinst du nicht?
>>sein ganzes leben nur versuchen alles perfekt zu machen, macht einen doch kaputt, weil man es niemals schaffen wird.<<
-->Ich hab auch nicht gesagt, dass ich alles "perfekt" haben will, oder doch, ich habe es gesagt, aber sieh es doch mal so: Da ist etwas, das ist, und ich frage mich nun, was ich machen kann, dass es nicht einfach nur ist, sondern sich verändert, schöner/besser wird, in meinen Augen. Dann verbringe ich meine Zeit damit, dafür zu sorgen, dass es in meinen Augen schöner/besser ist, dass ich dann, wenn ich irgendwann von der Welt gehe, sagen kann: Ja, so habe ich es mir die ganze Zeit über vorgestellt. Diese "Vorstellung" muss ja nicht nur von einem selbst abhängig sein. Was wenn mehrere sich zusammen tun, und das gleiche Ziel erreichen wollen, dann wollen sie alle ganz am Ende sagen können: Ja, so habe ich es mir die ganze Zeit über vorgestellt.
Ein einfacheres Beispiel: Stell dir vor, da ist ein Steinklotz und du bist der Bildhauer. Dann hast du am Anfang ein Bild vor Augen, wie er am Ende aussehen soll. Ihn in dieses Bild zu verwandeln, das versuchst du dein ganzes Leben über, bis es dann am Ende fertig ist und du es als schön empfindest. Aber dann hast du noch sehr viel Zeit in deinem Leben, also fängst du suchst du dir entweder einen neuen Steinklotz und beginnst von vorn, oder du verbringst die Zeit damit, diesen Steinklotz zu verschönern. Letztendlich ist der Steinklotz sowieso fertig, denn du hast aufgehört, dich darum zu kümmern, irgendwann, hast dich einer anderen Beschäftigung zugewendet, sei es nun das Nicht-mehr-Sein. Der Klotz ist für dich auf jeden Fall fertig und als fertig betrachtet man doch nur, was man auch als vollendet, als perfekt, erkennt oder nicht?
Ich such mir mal einfach ein paar Aussagen raus, dann merkst du, dass du eigentlich genau meinen Gedanken umformuliert hast:
>>Keine weiß wann perfektion erreicht ist.<<
-->Das ist eben der Punkt, jeder definiert es anders, jeder sucht nach seiner eigenen kleinen Perfektion ;).
>>für mich ist eine perfekte welt, eine welt mit all ihren fehlern. ich habe perfektion für mich selbst erreicht.<<
-->Das mein ich doch auch *gg.
>>es ist so ähnlich wie vollkommen.<<
Und der Mensch ist ewig unvollkommen, deswegen kann er doch danach streben, vollkommen zu werden. Klingt vllt etwas seltsam, aber wenn ich weiß, dass da ein "Zustand" ist, den ich nie erreichen kann, dann kann ich doch wenigstens versuchen, da ungefähr hinzukommen. Meine eigene Illusion von diesem "Zustand" zu leben.
So, das war jetzt meine Meinung *g.
Liebe Grüße,
Libertine
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Kessy
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Verfasst: So 04. Sep 2005, 14:54 |
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| Heft |
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Registriert: Sa 05. Feb 2005, 19:34
Beiträge: 184
Wohnort: Hansestadt Lübeck
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Hi nochmal
Also, soweit bin ich ja auch eeinverstanden, aber leider habe ich immerwieder die Erfahrung gemacht, dass Pefektionisten ihre Perfektion noch anders ausleben, bzw. ausbreiten. Wennsie zum Beispeil etws as organisieren sollen, sagen wir eine Geburtstagsparty und das sollen sie zusammen mit einem Partner machen. Sie suchen sich alles zusammen und geben ihrem Partner auch einige Aufagben Der Partner erledigt seine Aufgaben so, dass er damit zufrieden ist und zeigt sie dem perfektionisten vor. Der findet das alles schrecklich, seine auffassung von seiner eigenen perfektion ist ja wie wir schon festegstellt haben, ganz anders als die seines Partners, er wird ihn wahrscheinlich anmeckern. der partner versteht die welt nicht mehr, für ihn war doch alles okay.
Normalerweise wäre es ja kein problem eine einigung zu finden mit der beide inverstanden sind. doch wenn der eine perektionist is, ist das ja eigentlich unöglich. für ihn gibt es nur EINE vorstellung von perfektion und die kleinste abweichung ist ein hindernis zur perfektion. heißt, es muss so werden, egal was kommt. der partner muss also alles den pefektionisten machen lassen, denn er kann es ihm nicht recht mahcne.
Also, man stelle sich vor alle menschen auf dieser erde wären perfektionisten. Ich glaube, in wenigen tagen wäre das chaos ausgebrochen xDD~. deshalb finde ich, nach perfektion zu streben schadet den sozialem verhältnis zwischen den menschen, da sie sich zurückziehen, alles leiber alleine mahcen, so, dass sie es perfekt finden.
andere menschen von ihrer perfektion zu überzeugen ist einfach, aber diese menschen können nicht die gleiche perfektion erreichen.
so würden sich alle abkapseln und versuchen am perfektesten zu sein.
das war jetz sehr krass, aber im prinzip..... xD
(hui, schöne diskussion xD~ und gehört sogar zum thema)
Liebe grüße
kessy
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Libertine
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Verfasst: So 04. Sep 2005, 16:56 |
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| Lexikon |
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Registriert: Mi 16. Mär 2005, 18:26
Beiträge: 2933
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Hallo nun zum Dritten *g,
dieses Mal werd ich nicht ganz so lang.
zu Kessy
Ja, du hast Recht, dass reiner Perfektionismus, so wie man ihn im Normalfall definieren würde, schnell zu Egoismus überschwingt (was für ein Satz *g). Und wahrscheinlich auch damit, dass diese Menschen, wenn sie es denn wirklich ernst nehmen, ihre Meinung dann durchsetzen wollen, weil sie meinen, es wäre perfekt. Aber man muss das doch auch unterscheiden können, wissen, wie weit man seiner Vorstellung folgen kann. Also ich meine nicht, dass es der Sinn des Lebens eines jeden ist, die Welt/seine Umgebung in vollstem Umfang perfekt zu gestalten, wenn sich das ganze dann mit dem Handeln anderer strikt widerspricht. Sondern dass man in kleinen Dingen, auf die man selbst vollsten Einfluss hat, die nur einen selbst betreffen, die jeder für sich selbst entscheiden muss, schon eine gewisse "persönliche Perfektion" erreichen kann. Vllt ist "Perfektion" einfach das falsche Wort, weil man damit schnell den eigensinnigen Perfektionisten assoziiert, besser wäre etwas wie... "vollkommene Zufriedenheit mit sich selbst", also du weißt sicher, was ich meine.
zu Gummibär
Schau mal, was deine Frage ausgelöst hat, ich hoff mal, es macht dir nichts, dich da durch zu lesen *gg.
Liebe Grüße,
Libertine
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Kessy
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Verfasst: So 04. Sep 2005, 17:00 |
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| Heft |
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Registriert: Sa 05. Feb 2005, 19:34
Beiträge: 184
Wohnort: Hansestadt Lübeck
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So, und nocheinmal, aber zum letzten Mal denke ich ^.-
Jaaa, genau das wollte ich sagen^^, also, das Perfektion einfach das falsche Wort ist. Es wird falsch aufgefasst. Jeder sollte seine eigene Bezeichnung für Perfektion haben ^.^... Seine Individuelle. Dann kann es auch nicht zu missverständnissen im bezug auf die bedeutung des perfektionismusses (gibt es das wort übahaupt? xDD) kommen.
HA! Geschafft... oder auch nich. also , für mich is das thema jetz PERFEKT abgeschlossen. jedenfalls, dieser eine teil
Liebe Grüße
Kessy
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Gummibär
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Verfasst: Mo 05. Sep 2005, 14:33 |
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| Buch |
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Registriert: Di 05. Jul 2005, 23:46
Beiträge: 631
Wohnort: Uedem
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HUHU ihr lieben!!!
Puh habe alles erst mal fleißig durchgelesen *schweiß-von-der-stirn-weg-wisch*
Das sind ja tolle Beiträge die ihr mir geschrieben habt und dass auch nicht zu knapp....
ich hätte nicht gedacht, dass meine fragen, so etwas auslöst  da habe ich ja mal ein richitiges thema getroffen hihi....
Liebe Kessy, liebe Libertine.
ihr beiden habt ja ne richtige debatte gestartet. gg
schön, dass ihr meine beiträge so fleißig ausfüllt
Wie ich sehe habt ihr beide wohl andere sichten, besonders, was mit Perfektion zu tun hat
Ehrlich gesagt, habe cih daran noch gar nicht gedacht, ob mein leben perfekt ist. das ist ja sonderbar was man hier alles so herrausfindet. hihi.
auf jeden fall, danke, dass ihr mein beitrag gelesen habt (und korrigiert *zwinker*)
und natürlich, weil ihr auf meine frage eingegangen seid. ich freue mich, dass ihr soviel interesse daran habt...
liebe grüße
Gummibär
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Rick
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Verfasst: Di 06. Sep 2005, 07:17 |
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| Kompendium |
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Registriert: Sa 30. Apr 2005, 11:56
Beiträge: 1098
Wohnort: Rostock
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Hi Gummibär & Co.
Also ich bin der Ansicht, es gibt keinen Sinn des Lebens. Denn was man auch tut, irgendwann stibt man ja doch, und alles was war gerät in Vergessenheit, wird Bedeutungslos. Und irgendwann stirbt auch die Menschheit aus, höchstwahrscheinlich, aber selbst wenn nicht, was haben wir davon zu Leben?
Klar, ich mache es mir einfach, ich finde keinen Sinn, also gibt es auch keinen *g*. Wenn ich irgendwann mal entgegen meiner Erwartung einen überzeugenden Sinn finden sollten, dann sag ich es euch und ändere meine Meinung 
Bis her konnte mich aber noch nichts überzeugen, hier ein paar Stellungnahmen:
» Perfektion«
Also ich bin der Ansicht es gibt keine Perfektion, wir würden also unsere gesammte Existenz damit verbringen einem nicht erfüllbaren Zustand anzustreben. Etwas nicht erreichbares anzustreben finde ich ein blödes Ziel, weil man es ja nie erreichen würde, und deshalb wäre es irgendwie sinnlos...
» "vollkommene Zufriedenheit mit sich selbst"«
Wieso sollte man es als anstrebsames Ziel betrachten, vollkommen mit sich zufrieden zu sein? Was hätte man davon? Macht es irgendeinen Unterschied, ob man jetzt zufrieden ist oder nicht. Was ist sinnvoller daran glücklich zu sein, als traurig zu sein? Ob ein Mensch nach 90 Jahren glücklich und selbstzufrieden stirbt, oder ob er sein Leben in Elend und Trauer verbracht hat, ist das im Endeffekt nicht alles Banane?
Ich werde wieder zu lang... Eigentlich wollte ich nur die ersten 5 Zeilen posten, und jetzt ist es doch schon wieder so viel. Meine Meinung: Es gibt keine Sinn des Lebens - Punkt. Für gegenteile Überzeugungsversuche bin ich immer offen.
Freundliche Grüße, Rick
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Libertine
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Verfasst: Di 06. Sep 2005, 12:05 |
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| Lexikon |
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Registriert: Mi 16. Mär 2005, 18:26
Beiträge: 2933
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Hallo,
ich komm nicht umhin meine Perfektion mal wieder ein bisschen zu verteidigen *g.
Also ich bin der Ansicht es gibt keine Perfektion, wir würden also unsere gesammte Existenz damit verbringen einem nicht erfüllbaren Zustand anzustreben.
Ja, genau deswegen könnten man es ja als Ziel betrachten, denn wenn etwas "perfekt" vollendet ist, dann kann man damit auch aufhören, aber wenn man auch aufhören kann, warum dann überhaupt leben? Wenn man diesen "nicht erfüllbaren Zustand" zerstückelt und sagt "Das möchte ich erreichen und das und das" und das alles zusammen genommen, dann für einen selbst perfekt ist, dann finde ich hat man doch eine Art Sinn in seiner Existenz. Okay, das mag sehr...unüberzeugend klingen und ich bin mir sicher, ich könnte das Argument selbst widerlegen, aber wenn man sich nun immer und immer wieder kleine Ziele steckt, kleine Freuden, die in der Zukunft stattfinden werden, dann kann man darin seinen Sinn sehen.
Natürlich sind wir alle nur ein ganz kleiner Klecks, der mit der Zeit an Farbe verliert, bis er dann ganz verschwunden ist, aber solange der Klecks da ist, ist er eben da. Und es wird immer etwas sein, dass von ihm "abhängig" ist, dass mit ihm verbunden wird, denn dieser kleine Klecks ist in der Zeit, da er existiert, eben sichtbar. Ich verzettel mich.
Ob ein Mensch nach 90 Jahren glücklich und selbstzufrieden stirbt, oder ob er sein Leben in Elend und Trauer verbracht hat, ist das im Endeffekt nicht alles Banane?
Für mich ist es das nicht *g. Wenn ich weiß, dass ich in neunzig Jahren sterben werde, meinetwegen auch in achtzig - wer weiß, vllt schon morgen - und mich zwischen den Zuständen "Glücklich-Sein" und "Traurig-Sein" entscheiden kann, dann werde ich doch versuchen, ersteres zu erreichen. Eben weil es sowieso egal ist. Warum traurig sein, wenn es ebenso enden wird, wenn man glücklich ist? Damit wäre deine Frage umgedreht.
Toll, ich als kleine Pessimistin propagiere hier das ewige Glücklich-Sein *gg.
Liebe Grüße,
Libertine
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Gummibär
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Verfasst: Di 06. Sep 2005, 21:16 |
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| Buch |
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Registriert: Di 05. Jul 2005, 23:46
Beiträge: 631
Wohnort: Uedem
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Juhu !!!!
@Rick
ohjojoi...da bekommt man ja richtig angst. du gehst aber ganz schön pessimistisch an das thema ran. also wenn ich ehrlich bin, ich möcht nicht einfach nur so dahin leben und auf mein tod warten. möchte nicht jeder was in seinem leben erreichen? familienplanung, beruf, eigenes haus? es gibt viele ziele und ist ein ziel nicht auch gleich ein sinn?? ich denke man könnte bis zum erbrechen darüber reden  ich hoffe doch für dich, dass du auch ziele, träume und wünsche hast, denn ist dass nicht ein grund zum leben und darin sein sinn zu sehen????
@Libi (wenn ich das mal eben abkürzen darf  )
ich glaube mit deiner perfektion hast du dir nicht sonderlich viele freunde gemacht LACH aber cih finde es großartig, wie standhaft du doch bist  . ich finde es toll, wenn du eine perfektion im leben finden möchtest, warum auch nicht? doch lass dich nie entmutigen, wenn mal was nicht perfekt geht, denn man muss ja auch mal fehler machen um aus ihnen zu lernen....
also ihr beiden
liebe grüße ich geh jetze erst mal die milben in meinem bett begrüßen
Gummibär
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Libertine
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Verfasst: Di 06. Sep 2005, 21:37 |
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| Lexikon |
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Registriert: Mi 16. Mär 2005, 18:26
Beiträge: 2933
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Hallo
doch lass dich nie entmutigen, wenn mal was nicht perfekt geht, denn man muss ja auch mal fehler machen um aus ihnen zu lernen....
Argh, wie bin ich denn rübergekommen?
Also nochmal: Ich bin nicht jemand, der danach strebt, alles so perfekt wie irgend möglich hinzukriegen, nur um der Perfektion Willen. Und ich krieg auch keine Anfälle, wenn mal etwas nicht so klappt, wie ich will (okay manchmal, aber das hängt nicht damit zusammen *gg).
Außerdem weiß ja auch keiner, wie meine Perfektion aussieht, vllt liegt sie darin, jeden Tag dies und das falsch zu machen oder vier Beiträge zu posten, oder dann und dann zu Bett gehen oder jeden Tag bestimmen zu können, was ich machen will^^. Also, das kann man sehr viel "weitläufiger" interpretieren, als das allgemein verstanden wurde (so viel zu: "keine Freunde machen *g).
Nein, also: An meiner Perfektion werd ich festhalten^^.
Und Libi darfst du mich nennen, wenn du magst.
Liebe Grüße,
Libertine
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Rick
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Verfasst: Do 08. Sep 2005, 13:54 |
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| Kompendium |
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Registriert: Sa 30. Apr 2005, 11:56
Beiträge: 1098
Wohnort: Rostock
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Hi,
»Natürlich sind wir alle nur ein ganz kleiner Klecks, der mit der Zeit an Farbe verliert, bis er dann ganz verschwunden ist, aber solange der Klecks da ist, ist er eben da. Und es wird immer etwas sein, dass von ihm "abhängig" ist, dass mit ihm verbunden wird, denn dieser kleine Klecks ist in der Zeit, da er existiert, eben sichtbar.«
Ja, aber das was von uns abhängig ist, hat doch genausowenig Sinn wie wir selbst, also ist der Einfluss, den du darauf hast doch egal. Wir sind also natürlich ein Teil vom Ganzen, aber wenn nicht mal das Ganze einen Sinn hat, dann haben wir doch auch keinen.
»dann werde ich doch versuchen, ersteres zu erreichen. Eben weil es sowieso egal ist. Warum traurig sein, wenn es ebenso enden wird, wenn man glücklich ist? Damit wäre deine Frage umgedreht.«
Ich hab nicht gesagt man soll traurig sterben, aber es würde im Endeffekt auch nichts ändern. Man kann also ruhig auch glücklich sterben, aber mehr Sinn hat das Leben danach auch nicht gehabt.
»ohjojoi...da bekommt man ja richtig angst.«
War keine Absicht *gg*
»also wenn ich ehrlich bin, ich möcht nicht einfach nur so dahin leben und auf mein tod warten.«
Logisch, wer will das schon... Aber was soll man machen, wenn einem einfach kein Sinn einfällt. Ich bin ja auch mal glücklich, oder habe Spaß an einer Sache, aber als Sinn des Lebens empfinde ich das nicht, nur als Zeittodschlagen, bis es dann zu Ende geht...
»möchte nicht jeder was in seinem leben erreichen? familienplanung, beruf, eigenes haus? es gibt viele ziele und ist ein ziel nicht auch gleich ein sinn??«
Das ist das Problem, welches Ziel soll ich für anstrebsam erachten? Eine Familie bilden, damit diese ein genauso sinnloses Leben hat? Ein Haus bauen, damit dieses irgendwann zerfällt. Und für mich ist ein Ziel nicht gleich ein Sinn, sondern nur ein Ziel, dass auch Sinn macht, denn man kann sich auch jedemenge Mist als Ziel setzen.
»ich hoffe doch für dich, dass du auch ziele, träume und wünsche hast, denn ist dass nicht ein grund zum leben und darin sein sinn zu sehen????«
Hmmm... Jeder Mensch hat in seinem Leben das Ziel glücklich zu werden, die Wege sind sehr unterschiedlich, aber das Ziel ist immer gleich: Glück, Zufriedenheit, etc.. Daraus würde resultieren der Sinn des Lebens ist die Suche nach dem Glück. Aber wenn wir unser ganzes Leben nach dem Glück suchen, wieso sollte es dann mehr Sinn haben, als so? Ich finde, nur weil man sein Leben auf der Welt glücklich verbringt, eine Beschäftigung hat, und sich Ziele setzt, wird es noch lange nicht sinnvoll. Man kann sich mMn damit nur darüber hinwegtäuschen, dass wir unsere Zeit auf der Erde doch nur absitzen um auf den Tod zu warten.
Also ich bleibe bei meiner Meinung, wenn einer mir das Gegenteil beweist, wäre ich wohl derjenige, der sich am meisten darüber freut. Schließlich ist ein Leben mit Sinn weit schöner als eines ohne, aber wenn man keinen überzeugenden Sinn findet... was soll man machen. Liebe Grüße,
Rick
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Gummibär
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Verfasst: Do 08. Sep 2005, 14:28 |
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| Buch |
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Registriert: Di 05. Jul 2005, 23:46
Beiträge: 631
Wohnort: Uedem
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Hallo Rick!!
ich denke, wir sind noch alle ziemlich jung und müssen erst einmal herausfinden, was uns im leben wirklich freude macht, mit wem wir glücklich werden können, denn wie du schon gesagt hast, möchte irgendwie jeder mal glücklichs ein. also das heißt, wir müssen heraus finden, wer wir eigendlich sind. wie fühle ich, was macht mich traurig, was macht mich glücklich, bin ich zufrieden?
vielleicht ist es auch nur etwas, was irgendjemand mal als frage befunden hat "was ist der sinn im leben" und wir denken darüber nach.
natürlich kannst du zu deiner meinung stehen und dass ist doch auch gut so, schließlich musst du dich doch selbst überzeugen können.
wir sitzen nicht hier auf der erde und warten sinnlos auf den tod, wahrscheinlich warten auch die tiere nicht einfach so auf den tod. du allein kannst bestimmen, ob es lenenswert ist, auf dieser erde zu sein und die zukunft zu erleben. ich hoffe für dich, dass du gerne lebst, denn eigendlich erfreut man sich dann am leben (natürlich nicht immer) und versucht sein eigenes leben nach seinen träumen auszufüllen.
ob du nun ein sinn in dem siehst was du tust und wer du wirst ist wahrscheinlich sogar egal. nur wenn du irgendwann mal heraus findest, was du wirklich willst, wofür du kämpfen möchtest und wofür es sich lohnt zu leben und das so lange wie möglich, dann denke ich hast du deinen eigenen perönlichen sinn gefunden.
liebe grüße
gummibär
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