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Mein phantastisches Abenteuer mit Hutsch (4)
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Persephone
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Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 18:30 |
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Registriert: Mi 09. Feb 2005, 10:11
Beiträge: 661
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[align=center]Hallo Freunde[/align]
Ich wünsche euch gaaanz viel Spaß beim Lesen. Habe momentan richtig viel Lust und Elan zu schreiben. Liegt vll daran, dass ich nicht so viel im Internet unterwegs bin. Hab das alles mal verbessert, bin mal gespannt, wie es ankommt.
Liebe Grüße Persephone
[align=center] Die Auserwählte[/align]
Die Sonne schien durchs Fenster und kitzelte mich wach. Wohlig räkelte mich unter den seidenen Decken. Aus einer Ecke erklang ein leises Schnarchen. Noch fünf Minuten, dachte ich und gewohnheitsmäßig streckte ich die linke Hand aus, um das Radio anzuschalten. Natürlich griff ich ins Leere. Mit einem Ruck saß ich aufrecht im Bett und schaute mich um, dann ließ ich mich wieder zurücksinken. Neben mir lag wohlig schnarchend mein Hund. Er hatte sich also klammheimlich in mein Bett geschlichen Kann man so lange träumen, fragte ich mich selbst. Ich war ja gar nicht in meiner Studentenbude, sondern in dem Schlafzimmer einer entführten Königin, in einem Zauberreich, in dem Hunde sprechen konnten und Zentauren, die selbst einen Brad Pitt in den Schatten stellten, über die Erde wandelten. Eine völlig absurde Fantasygeschichte, in der mir die Rolle der Superheldin, die die nette Dame aus den Fängen des Bösewichts befreien sollte, zugedacht war. So weit war ich auf dem Stand, allerdings konnte ich einfach nicht glauben, dass ich nicht träumte. Hutsch streckte sich und brummelte wohlig im Schlaf. Er lag zur Hälfte auf meinem Schoß und stellte mir das Blut in den Oberschenkeln ab. Ich schloss noch für einen Moment die Augen und dachte an den verrückten vergangenen Tag. Nachdem mein Neufundländer mich in eine Welt entführt hatte, von der man bestenfalls in Fantasyromanen liest, war ich mit einem Zentauren zusammen gedonnert, hatte mich mit meinem Hund, der plötzlich reden konnte, gestritten um dann zu erfahren, dass ich schon mal gelebt hatte und nicht Margareta Schwarz hieß, nee, ich war eine Auserwählte Kriegerin, die mit gefährlichen Aufgaben betraut wurde. Bei dem Gedanken musste ich innerlich ein wenig böse grinsen. Schließlich verfügte ich über keinerlei Kondition und vermied jeglichen Sport außer reiten und langen Spaziergängen mit Hutsch. Vorsichtig rückte ich ein wenig von meinem Hund ab, damit das Blut wieder in meinen Beinen zirkulieren konnte und massierte sie. Der Muskelkater war überall zu spüren. Ein endloser Weg zum Schloss hatte sein Übriges getan und ich fühlte mich zerschlagen wie ein Rührei. Mitten in der Nacht war ich zwischen Hutsch und dem Zentauren mit dem stolzen Namen Caius, nur mit einem knappen, zitronengelben Bikini bekleidet, über raue Steine gestolpert. Mir kam der Weg endlos vor, überfordert von den Geschehnissen wie ich war. Irgendwie hatte ich mich nach langem Zaudern meinem Schicksal gefügt, so lange ich nur endlich in ein Bett kam und meine müden Knochen entlasten konnte. Schon auf Meter sah man in der Dunkelheit den grellen Lichtschein von Fackeln, die den Weg beleuchteten und grotesk verzerrte lange Schatten warfen. Im Schlosshof wartete eine junge Frau umgeben von einem Heer schwarzer Schatten. Später sollte ich erfahren, dass es sich bei diesem Heer junger Frauen um waschechte Amazonen handelte, die die Leibgarde der Königin bildeten. Die junge Frau ging zielstrebig auf mich zu, als habe sie schon lange auf mich gewartet und schloss mich in die Arme. „Willkommen Yara“, flüsterte sie heiser. Mein Wille war der Müdigkeit gewichen und so ließ ich einfach alles mit mir geschehen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie Hutsch und Caius sich ehrfurchtsvoll vor ihr verbeugten. „weiße Zauberin Unna“, Hutsch senkte die Stimme zu einem angemessenen Ton. „Ich bringe Euch die Auserwählte Kriegerin.“ Sanft legte Unna einen Finger unter mein Kinn und sah mir in die Augen. Obwohl ich wegen dee Dunkelheit ihr Gesicht kaum sehen konnte, hatte ich das Gefühl, diese Zauberin würde mir direkt auf den Grund meiner Seele blicken. „Jetzt ist das Spiel vorbei“, fuhr es mir durch den Kopf. „Sie wird merken, dass ich nicht die Richtige bin.“ Unna schien zu lächeln. Ihre etwas heisere Stimme klang wie das sanfte Schnurren einer großen Katze. „ich weiß“, antwortete sie leise. „Ich habe ihr Kommen schon seit langem gespürt.“ Die Zauberin rückte ein Stück von mir ab. „Du musst müde sein, Schwester.“ Sie nahm ihren langen Umhang ab und legt ihn mir um die Schultern. Dankbar schmiegte ich mich in den glatten, wärmenden Stoff und ließ mich von Unna mütterlicher Fürsorge ins Bett verfrachten. Kaum hatte mein malträtierter Körper das weiche Federbett berührt war ich auch schon in einen traumlosen Schlaf versunken. „Ein guter arabischer Minztee wäre jetzt genau das Richtige“, dachte ich. „Frauchen“, erklang es noch ein wenig verschlafen aus Hutschs Ecke, „will kuscheln.“ Ergeben schlug ich die Decke zurück und mein Hund kroch zu mir. Ich legte wie zu Hause einen Arm um ihn und kraulte zärtlich sein seidiges Fell. „Sag mir, dass ich träume“, murmelte ich in die seidigen Daunenkissen. Hutsch hob den Kopf und schaute mich aus liebevollen braunen Augen an. Die rosa Zunge leckte über die Schnauze. „Das ist kein Traum, Frauchen“, erklärte er mir noch einmal. „Hier ist alles echt. Warum glaubst du mir nicht?“ In seiner Stimme schwang ein wenig ein enttäuschter Unterton mit. Ich tätschelte ihm liebevoll den Kopf. „Ich glaube dir doch, mein Engel. Aber es kommt mir alles so unwirklich vor.“ Ich kraulte ihm den Bauch. „Dein Fell ist so weich“, lenkte ich vom Thema ab, „und so voller Kletten. Ich muss mal nach fragen, ob es hier nicht eine Bürste für dich gibt.“ Hutsch protestierte - „Och, muss das sein. Du weißt doch, dass ich bürsten nicht so gerne mag.“ – und während er noch faul im Bett liegen blieb, sprang ich auf und sah aus dem Fenster. Die Sonne schien von einem azurblauen Himmel und ließ das Wasser eines Sees im Schlosspark glitzern. Ich kniff die Augen ein wenig zusammen und glaubte Seerosen mit zarten fliederfarbenen Blüten zu sehen. „Auf dem Tischchen da liegt ein Fernglas“, klang es gelangweilt von Hutsch. Ich drehte mich um und glaubte nicht zum ersten Mal in den letzten vierundzwanzig Stunden zu träumen. Auf dem kleinen runden Tisch lag nicht nur ein kunstvoll gefertigtes Fernrohr mit Ebenholzverkleidung, sondern auch alles, was ich für Hutschs Pflege benötigte. Einen Striegel mit langen Zinken um sein dichtes Fell zu bürsten, eine Pinzette, mit der ich die verflixten Zecken sanft entfernen konnte und einen Kamm mit langen eng beieinander stehenden Zähnen, um verklettetes Fell zu entwirren, dazu noch eine Bürste um der Pflege den letzten Schliff zu geben. Ich nahm sie in die Hand, wie die anderen Sachen war sie aus purem Gold und in ihren Stil geheimnisvolle Ornamente geritzt. Das Ergebnis allerfeinster Handarbeit. „Schau mal Hutsch“, rief ich aufgeregt. „Wie edel das alles ist, nur für dich.“ Mein Hund verkroch sich unter der Decke, obwohl er jetzt sprechen konnte, hatte er sich nicht um einen Haaresbreit geändert. Neben dem Tischchen stand ein ebenfalls goldener Eimer, in dem ich die ausgebürsteten Haare entsorgen konnte und ich hatte mir eingebildet, ich würde Hutsch verwöhnen. Er riskierte jetzt, unter der Decke hervorzulugen. „Für dich stehen zahlreiche Dienerinnen bereit, die dir jeden Wunsch von den Augen ablesen werden, aber für mich musst du sorgen“, erklärte er mir. Staunend betrachtete ich weiter die schönen Sachen. „Du weißt, dass ich noch nie jemanden anderen je an dich rangelassen habe und das wird auch so bleiben“, antwortete ich. „Dann bin ich ja beruhigt“, meinte Hutsch gähnend und drehte sich noch einmal gemütlich auf die Seite. „Ich schlafe noch ein Weilchen.“ Für meinen Hund war also gesorgt, doch auch ich war nicht zu kurz gekommen. Goldene Kämme und Bürsten, dazu seidene Bänder und silberne Spangen für meine langen Haare, lagen bereit. Ich öffnete den begehbaren Schrank, der die Ausmaße meiner Studentenbude hatte und stieß einen Schrei des Entzückens aus. Lagerfeld und Co währen vor Neid erblasst, hätten sie diese traumhaften Roben gesehen. Diese Schnitte, diese Farben und Muster. Ein wenig schämte ich mich, dass ich so einfach in den Sachen der Königin wühlte. Mein Hund gab sich die Ehre und stieg langsam und hoheitsvoll aus dem Bett. „Nur zu“, forderte er mich auf, „mach dich schick, damit mein Frauchen einmal im Leben wie eine junge Dame aussieht.“ „Hutsch“, tadelte ich ihn in gespieltem Ernst. „Das darf ich doch nicht, die Sachen gehören nicht mir.“ „Papperlapapp“, widersprach mein Hund. „Du kannst dich ruhig bedienen. Ist alles für dich gedacht.“ „Meinst du wirklich…“ blieb ich skeptisch, denn schließlich war ich noch neu hier und wollte nicht schon am ersten Tag unangenehm auffallen. Hutsch gab mir mit der Schnauze einen kleinen Puff ans Bein. „Soll ich dich beraten?“ Ich lachte und probierte das erste an. Ein zitronenfaltergelber Traum mit Spitze, während ich mich vor einem riesigen Spiegel dreht und wendete, wurde ich von Hutsch kritisch begutachtet. „Nö, gefällt mir nicht so gut. Das macht dich so blass. Probier doch mal das rote.“ Rot war nicht der richtige, eher tiefrot, wie ein Alpenglühen, das ich mal während eines Urlaubes in den Bergen bewundern durfte. Ärmellos, musste das zweiteilige Korsagenkleid allein von der Oberweite gehalten werden und der weit ausladende Reifrock berührte fast den Boden. „Mmh, schon besser“, lautete der Kommentar meines schärfsten Kritikers, „aber noch nicht gut genug.“ Ich probierte ein grün und rot kariertes mit einer wunderschönen, dunkelgrünen Taftschleife. Hutsch schlug die Pfoten über den Schlappohren zusammen. „Ach du liebes Frolic-Häppchen, du siehst wie ein Schulmädchen aus.“ Danach probierte ich ein silbrig-weißes, das aber auch keine Gnade vor seinen strengen Augen fand. „Willst du heiraten?“, war alles, was mein Hund dazu sagte. Schließlich fand ich einen nachtblauen Traum aus Wildseide, mit langen Trompetenärmeln und einem tiefen Ausschnitt, eine kleine Schleppe rundete das Ganze ab. Anerkennend pfiff Hutsch, ich drehte mich lachend zu ihm um. Der kleine Schlawiner konnte wirklich alles. „Das ist tageslichttauglich. Jetzt habe ich aber ein wunderschönes Frauchen.“ Die dazu passenden Schuhe, edle blaue Slipper, mit einem kleinen Absatz, fand ich auch in dem Schrank. Ich zog sie an; sie passten wie angegossen. „Wie bei Aschenputtel“, kommentierte Hutsch. „Ja, nicht wahr? Jetzt müssen wir nur noch einen Prinzen für mich finden“, pflichtete ich bei. Hutsch schnaubte verächtlich. „ Der muss auch noch gebacken werden und außerdem sind wir einander genug.“ Ich gab ihm einen kleinen Nasenstüber und er sperrte das Maul auf und versuchte meine Hand zu schnappen; eins unserer bevorzugten Spiele. Es klopfte energisch an der Tür. Ein junge Frau trat herein und brachte in einer goldenen Schüssel Futter für Hutsch. „ Mein Name ist Nanja“, stellte sie sich vor. Sie sah aus wie Schneewittchen. Lange dunkle Haare fielen ihr in sanften Wellen über den Rücken. Die fast schwarzen Augen wurden von langen seidigen Wimpern umrandet. Dazu kirschrote Lippen. Die Jungs, die ich kannte, hätten bei ihrem Anblick den Verstand verloren. „Obwohl es da nicht viel zu verlieren gibt“, fügte ich in Gedanken boshaft hinzu. Hutsch himmelte sie offen aus treuen, braunen Hundeaugen an. Es war nicht zu übersehen, dass er sich auf den ersten Blick in diese Schönheit verliebt hatte. Innerlich musste ich grinsen, denn seit ich meinen Hund kannte, hatte er noch nie einen Bogen um ein weibliches Wesen geschlagen. „Soll ich dir die Haar richten?“, fragte sie. Unschlüssig schaute ich zu meinem Hund. „Ich weiß nicht…“ Ich war noch nicht mit dem Gedanken vertraut, bedient zu werden. „Mit so einem Kleid kannst du nicht aussehen wie Pippi Langstrumpf“, feixte der ungezogen. Ich hob eines der seidenen Kissen aus seinem Lager auf und warf es nach ihm. „Frechdachs.“ Was blieb mir also anderes übrig, als mich von der jungen Frau, die ich auf etwa Anfang zwanzig schätze, frisieren zu lassen. Sie erwies sich als überaus geschickt und hatte schon nach kurzer Zeit mein Haar so kunstvoll aufgesteckt, wie es mir im Leben nie gelungen wäre. „Du hast nach dem Frühstück noch Kampfübungen bei Reina“, ließ sie mich wissen. „Es wäre besser, wenn du sie nicht warten lässt. Sie ist nicht geduldig.“ Nanja schlüpfte leise wie ein Windhauch aus dem Zimmer und ich war wieder allein mit Hutsch. „Du siehst jetzt wie eine richtige Prinzessin aus“, lobte er. „Aber in diesem schönen Kleid kannst du mich ja unmöglich striegeln. Verschieben wir das doch auf heute Abend.“ Dabei machte er ein so harmloses Gesicht, als hätte er mir nie den Biomüll in der Wohnung verteilt und auch nicht ein Dutzend Muffins, die für den Tee mit einer Freundin bestimmt waren, geklaut. Da half nur ein Trick, ich musste ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen. Die schöne Nanja schien eine Schwachstelle zu sein. „Sie ist doch wirklich ein hübsches Mädchen“ begann ich listig und mit einem ganz unschuldigen Gesicht. Hutsch biss sofort an. „Oh ja, die Nanja ist ganz große Klasse“, pflichtete er mir begeistert bei und merkte nicht, wie er mir in die Falle ging. Seine treuen braunen Augen bekamen einen verträumten Ausdruck. Ich nahm ganz unverbindlich den Striegel in die Hand. „So hübsche Mädchen mögen sicher nur Hunde, die auch schön sind und ungepflegte Hunde sind es nun mal nicht.“ Mein Hund war sofort Feuer und Flamme für eine ausgiebige Fellpflege. „Dann mach mich mal ordentlich. Schließlich will ich ihre bewundernde Blicke genießen“, forderte er mich mit brummiger Stimme auf. Diese Schlacht hatte ich gewonnen und sofort machte ich mich ans Werk, bürstete und kämmte ihn, bis sein Fell wie schwarzer Lack glänzte. Ich war so beschäftigt, dass ich das Klopfen an der Tür gar nicht bemerkte, plötzlich stand Nanja neben uns. „Reina schickt mich. Sie schäumt vor Wut“, sagte sie etwas außer Atem. Ich kniete gerade über Hutsch und striegelte ihn an der Brust, dort wo ein großer weißer Fleck ist. Die Pflicht rief und nachdem ich die erste erledigt hatte, legte ich den Striegel am seinen Platz zurück und wusch mir die Hände in einer Schüssel aus weißem chinesischen Porzellan. Nanja begleitete mich zu Reina, Hutsch wich nicht von meiner Seite. Er drehte und wendete sich im strahlenden Licht der Sonne. „Schau mal, Nanja, wie schön mein Fell glänzt und wie kuschelig ich aussehe. Wie ein kleiner Bär“, gab er mächtig an, vergaß aber auch nicht zu erwähnen, wer dafür verantwortlich war. „Hat mein Frauchen gemacht.“ Das schöne junge Mädchen amüsierte sich über die Flirtversuche meines Hundes und tätschelte ihm liebevoll den Rücken. Du bist wirklich der allerschönste auf der ganzen Welt“, lobte sie ihn ausgiebig. Nanja war groß und gertenschlank. Man sah ihr nicht an, dass sie in Wahrheit eine kampferprobte Amazone war. Ich konnte verstehen, warum Hutsch so an ihr hing und unterdrückte einen kleinen Stich der Eifersucht. Unna und Caius, bei dessen Anblick mein Herz ein paar Takte schneller schlug, standen mit einer mir unbekannten Frau zusammen im Schlosshof. Die Frau sah aus wie ein weiblicher Ralf Möller. Sie war sehr groß, überragte die zierliche Unna bestimmt um zwei Köpfe und hatte eine recht breitschultrige Statur. Die Muskeln an ihren Schenkeln traten deutlich hervor und beim Anblick ihres Bizepses wäre Mike Tyson vor Neid im Boden versunken. Ihre Stimme hatte etwas von einem Reibeisen. „Da ist sie endlich. Das soll Yara, die Auserwählte Kriegerin sein?!“ Sie musterte mich kritisch. Ich runzelte die Stirn, nachdem sich ja schon geklärt hatte, dass ich nicht mit jemand verwechselt worden war, konnte ja nur ich diese Yara sein. Reinas burschikose, übertrieben emanzipierte Art machte sie mir nicht gerade sympathisch. „Ein wenig dünn. Willst du etwa in dem schicken Kleidchen kämpfen?“, donnerte sie mich an. Ich stand da wie ein begossener Pudel und wusste nichts zu sagen. Caius hatte mich kurz begrüßt, zog es aber vor zu gehen. „Mit ihr ist nicht gut Kirschen essen“, flüsterte er mir zu und gab mir einen aufmunternden Klaps. Ich musste dann doch grinsen, wenn sogar ein Zentaur, der schätzungsweise fünfhundert Kilo wog, die Flucht vor ihr ergriff. „Was gibt es da zu grinsen?“, hörte ich der Amazonenkönigin wenig schmeichelnde Stimme in meinem Ohr. „Steh nicht da und halte Maulaffen feil. Du kommst jetzt mit und ziehst dir etwas Anständiges an.“ Sehr nette Begrüßung. Ich tat, wie mir geheißen und folgte der muskulösen Dame. „Sei an ihrem ersten Tag nicht zu hart mit ihr“, rief Unna ihr besorgt nach, doch Reina gab nichts auf ihre Einwände und winkte mich und Nanja mit einer herrischen Handbewegung mit sich.
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DarkSideOfThink
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Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 21:57 |
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| Journal |
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Registriert: Sa 29. Jan 2005, 19:31
Beiträge: 297
Wohnort: Bremen
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hi persi^^
erstmal ein paar fehler und anmerkungen
Zitat: Kann man so lange träumen, fragte ich mich selbst. ein punkt für kann^^ Zitat: vor einem riesigen Spiegel dreht und wendete, drehte Zitat: striegelte ihn an der Brust, dort wo ein großer weißer Fleck ist war Zitat: und wusch mir die Hände in einer Schüssel aus weißem chinesischen Porzellan. wie ist diese Fantasywelt an chinesisches porzellan bekommen? vielleicht Porzellan das aussah wie das in China? Zitat: und unterdrückte einen kleinen Stich der Eifersucht
ich weiß nicht, ist mir persöhnlich noch nie gelungen das zu unterdrücken. ich mag die formulierung aber auch irgendwie nicht vielleicht deswegen aber kA^^
außerdem sprichst du immer wieder von Goldsachen. Zum einen ist Gold sehr weich, ich weiß nicht ob es da wirklich gut ist Bürsten und Kämme zu haben, eher normale mit Goldüberzug oder so..außerdem weiß ich auch nicht ob nicht irgendwelche reaktionen mit dem Gold passieren wenns mit Wasser oder essen (wie z.B. Silber und Schwefel oder Kupfer und..weiß nicht mehr) das das dann sogar giftig wird..aber da bin ich mir nicht sicher^^
aufjedenfalls sehr schön ist ihr neues zimmer. allerdings weiß ich nicht: sie suchen doch die verschwundene prinzessin und sie ist eine auserwählte kriegerin ok. aber ich weiß nicht, ich glaube eher sie hätten ihr ein Gästezimmer zugewiesen nicht das Schlafgemach der Prinzessin, immerhin sollten sie vor ihr Respekt und so haben zumal kögliche ja immer eine Stufe über allem stehen und somit das eigentlich eine frechheit wäre ihr zimmer zu verleihen oder?
trotzdem gefällt mir die Geschichte immer noch und ich bin gespannt wie es weitergeht^^
und hutsch ist jawohl auch alles andere als lammfromm *gg*
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Persephone
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Verfasst: So 30. Sep 2007, 08:18 |
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| Buch |
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Registriert: Mi 09. Feb 2005, 10:11
Beiträge: 661
Wohnort: Saarland
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[align=center]Hallo Darki[/align]
Herzlichen Glückwunsch, diesmal bist du der Erste. Freut mich, wenn es dir gefallen hat. Werde mich auch heute noch über eine von deinen Geschichten hermachen. Großes Kriegerinnen Ehrenwort
Hat sich schon wieder das Fehlerteufelchen eingeschlichen? Jetzt habe ich so gut aufgepasst
Zitat: wie ist diese Fantasywelt an chinesisches porzellan bekommen? vielleicht Porzellan das aussah wie das in China? Mmh, ich weiß es wirklich nicht. Ich denke mal, im alten Griechenland gab es so etwas, die hatten ja auch Sklaven aus allen Herren Ländern Zitat: ich weiß nicht, ist mir persöhnlich noch nie gelungen das zu unterdrücken. ich mag die formulierung aber auch irgendwie nicht vielleicht deswegen aber kA^^ Gemeint war eigentlich, dass Greta sich beherrscht und nicht die arme Nanja anherrscht, dass Hutsch schließlich IHR Hund ist. Ich war immer total eifersüchtig, wenn Hutsch anderen schöne Augen gemacht hat.
Was das Gold angeht, bei den alten Ägyptern waren auch viele Sachen aus reinem Gold und ich denke mal, in einer Fantasygeschichte kann man das so lassen. Im übrigen ist Gold ein Edelmetall und reagiert nicht mit Sauerstoff, da hat wohl jemand in Chemie nicht aufgepasst  und was Hutsch betrifft, vor dem war kein Weib sicher. Er hatte seine feste Freundin Dina und hat auch anderen Hündinnen gerne schöne Augen gemacht.
Ich sehe zu, dass ich den nächsten Teil bald einstellen kannn und wünsche dir noch einen schönen, erholsamen Sonntag
Liebe Grüße Persephone
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Re: Mein phantastisches Abenteuer mit Hutsch (4)
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Shadow of Dawn
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Verfasst: Mo 01. Okt 2007, 11:53 |
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| Buch |
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Registriert: So 24. Apr 2005, 21:31
Beiträge: 667
Wohnort: Ruhrgebiet
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Sei mir gegrüßt Gattin des Hades,
hab gesehen wie fleißig Du schon wieder mit Kommentaren unterwegs warst *lob
Und jetzt auf zum 4. Teil der "auserwählten" Kriegerin im zitronengelben Bikini *ggg
Zitat: Wohlig räkelte ich mich unter den seidenen Decken. -> s. Einschub Zitat: Mit einem Ruck saß ich aufrecht im Bett und schaute mich um, dann ließ ich mich wieder zurücksinken. Neben mir lag wohlig schnarchend mein Hund. Er hatte sich also klammheimlich in mein Bett geschlichen Kann man so lange träumen, fragte ich mich selbst. Wo bleibt die Emotion von Greta? *schmoll Vorschlag: "Mit einem Ruck saß ich aufrecht im Bett und schaute mich um. Das war eindeutig nicht meine Studentenbude! Mit einem ergebenen Seufzer ließ ich mich wieder zurücksinken. Neben mir lag wohlig schnarchend mein Hund. Er hatte sich also klammheimlich in mein Bett geschlichen Kann man so lange träumen, fragte ich mich selbst. Mein Blick wanderte über die mit Stuck geschmüchte Decke. Ich war eindeutig nicht in meiner Studentenbude, sondern in dem [...]" Zitat: Eine völlig absurde Fantasygeschichte, in der mir die Rolle der Superheldin, die die nette Dame aus den Fängen des Bösewichts befreien sollte, zugedacht war. Der Superheldin im zitronengelben Bikini *hihihi Zitat: und stellte mir das Blut in den Oberschenkeln ab. -> vielleicht besser "schnürte [...] ab"? Zitat: Bei dem Gedanken musste ich innerlich ein wenig böse grinsen. Nur "ein wenig"?  Zitat: und ich fühlte mich zerschlagen wie ein Rührei. Der ist gut! Zitat: Mir kam der Weg endlos vor, überfordert von den Geschehnissen wie ich war. Irgendwie liest sich die Satzstellung merkwürdig Vorschlag: "Überfordert von den Geschehnissen, war mir der Weg endlos vorgekommen. ..." Zitat: Irgendwie hatte ich mich nach langem Zaudern meinem Schicksal gefügt, so lange ich nur endlich in ein Bett kam und meine müden Knochen entlasten konnte. Schon auf ??? Meter sah man in der Dunkelheit den grellen Lichtschein -> Hier vielleicht besser Vergangenheitsform verwenden, weil sie liegt ja momentan im Bett und erinnert bloß sich an den vorherigen Tag. -> Was soll "Schon auf Meter" bedeuten? Zitat: und ließ mich von Unnas/mit mütterlicher Fürsorge ins Bett verfrachten. -> s. Einschub Zitat: Kaum hatte mein malträtierter Körper das weiche Federbett berührt war ich auch schon in einen traumlosen Schlaf versunken. „Ein guter arabischer Minztee wäre jetzt genau das Richtige“, dachte ich. Irgendwas solltest Du da tun, der Übergang von der Erinnerung zum Minztee ist sehr plötzlich. Zitat: Ich kniff die Augen ein wenig zusammen und glaubte Seerosen mit zarten fliederfarbenen Blüten zu sehen. Scheint als hätte ich Dich mit meinem Hang zu "ein wenig" angesteckt. Du könntest mM nach ein wenig weniger "ein wenig" benutzen *ggg Zitat: Ich nahm sie in die Hand, wie die anderen Sachen war sie aus purem Gold und in ihren Stil geheimnisvolle Ornamente geritzt. Habe gelesen was Darky zum Gold geschrieben hat. Wie wäre es mit "scheinbar aus purem Gold", das würde offen lassen ob die Dinge wirklich pur Gold oder nur vergoldet sind. (Was die Sachen nicht weniger edel macht, wenn man sich vorstellt wie die aussehen müssen ... Ich hätte probleme mit solch teuren Utensilien meinen schmutzigen Hund zu behandeln.) Zitat: Ein zitronenfaltergelber Traum mit Spitze, Gelb in allen Variationen *ggg Zitat: Schließlich fand ich einen nachtblauen Traum aus Wildseide, mit langen Trompetenärmeln und einem tiefen Ausschnitt, eine kleine Schleppe rundete das Ganze ab. Kann mich nicht mehr an ihre Haarfarbe erinnern ... Dementsprechend hab ich leider auch kein klares Bild von ihr vor Augen *heul Zitat: Nanja begleitete mich zu Reina, Hutsch wich nicht von meiner Seite. Er drehte und wendete sich im strahlenden Licht der Sonne. „Schau mal, Nanja, wie schön mein Fell glänzt und wie kuschelig ich aussehe. Wie ein kleiner Bär“, gab er mächtig an, vergaß aber auch nicht zu erwähnen, wer dafür verantwortlich war. „Hat mein Frauchen gemacht.“ Schlawiner *lach
Hach ... fühle mich grad nicht in der Stimmung es Deiner Greta gleich zu tun, aber muss nachher auch zum Sport. *gg
Hutsch ist wieder in bester Form mit seinen Sprüchen und auch Greta hats nicht ganz leicht, auch wenn sie jetzt einen Traum in Nachtblau trägt. *träum
Ansonsten bitte nicht so hetzten, wenn Du zu wenig über Deine eigenen Teile liest, dann sind da immer so viel Flüchtigkeitsfehler drin, die das Lesevergnügen doch ein bisschen kleiner machen.
Freue mich aber auf jeden Fall, dass es noch weiter geht!
Lg
Shadow
_________________ Für längere Zeit abwesend - bei Bedarf per PN zu erreichen! Ein Leser hats gut: Er kann sich seine Schriftsteller aussuchen K.Tucholsky Autorenportrait und Werkeverzeichnis
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Persephone
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Verfasst: Mo 01. Okt 2007, 18:50 |
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Registriert: Mi 09. Feb 2005, 10:11
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[align=center] Hallo meine Liebe[/align]
Den Sieg hat diesmal Darki davon getragen, aber du hast ja noch jede Menge Chancen
Zitat: hab gesehen wie fleißig Du schon wieder mit Kommentaren unterwegs warst *lob Wenn ich Libbi schon net schaffe, dann will ich wenigstens die Topten stellung halten Zitat: Der Superheldin im zitronengelben Bikini *hihihi Sie soll ein Mensch wie du und ich sein Zitat: Kann mich nicht mehr an ihre Haarfarbe erinnern ... Dementsprechend hab ich leider auch kein klares Bild von ihr vor Augen *heul Brünett mit einem leicht rötlichen Stich. Ich habe doch ein Bild von ihr gepostet Zitat: Ansonsten bitte nicht so hetzten, wenn Du zu wenig über Deine eigenen Teile liest, dann sind da immer so viel Flüchtigkeitsfehler drin, die das Lesevergnügen doch ein bisschen kleiner machen. Bin eben ein struddeliger Saarländer
Die Fehler werde ich bei Gelegenheit verbessern. Vielen lieben Dank für den Kommi. Freue mich jedesmal über deine guten Tipps
Alles Liebe Persephone
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Re: Mein phantastisches Abenteuer mit Hutsch (4)
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sternenkind
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Verfasst: So 11. Nov 2007, 11:15 |
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Registriert: Sa 20. Mai 2006, 11:51
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Hallo Persephone,
Habe grade gesehen, dass es ja auch schon einen vierten Teil gibt. Mal gleich lesen, ...
Zitat: Wohlig räkelte mich unter den seidenen Decken. Wohlig räkelte "ich" mich unter ... Zitat: Er hatte sich also klammheimlich in mein Bett geschlichen Kann man so lange träumen, fragte ich mich selbst. Punkt nach "geschlichen" Zitat: Bei dem Gedanken musste ich innerlich ein wenig böse grinsen. Schließlich verfügte ich über keinerlei Kondition und vermied jeglichen Sport außer reiten und langen Spaziergängen mit Hutsch. *g* Kann ihre Zweifel recht gut nachfühlen. Zitat: Vorsichtig rückte ich ein wenig von meinem Hund ab, damit das Blut wieder in meinen Beinen zirkulieren konnte und massierte sie. von meinem Hund weg, ... - hätte ich eher so geschrieben, ist aber Geschmackssache. Zitat: Der Muskelkater war überall zu spüren. Ein endloser Weg zum Schloss hatte sein Übriges getan und ich fühlte mich zerschlagen wie ein Rührei.  - gefällt mir Zitat: Schon auf Meter sah man in der Dunkelheit den grellen Lichtschein von Fackeln, die den Weg beleuchteten und grotesk verzerrte lange Schatten warfen. versteh ich nicht so ganz, ... Zitat: Im Schlosshof wartete eine junge Frau umgeben von einem Heer schwarzer Schatten. vielleicht ein Komma nach Frau? - Bin mir nicht sicher, ich hätte es wahrscheinlich schon gesetzt. Zitat: „weiße Zauberin Unna“, Hutsch senkte die Stimme zu einem angemessenen Ton. „Ich bringe Euch die Auserwählte Kriegerin.“ Weiße - groß, vorhin war ja ein Punkt. Zitat: Sanft legte Unna einen Finger unter mein Kinn und sah mir in die Augen. Obwohl ich wegen dee Dunkelheit ihr Gesicht kaum sehen konnte, hatte ich das Gefühl, diese Zauberin würde mir direkt auf den Grund meiner Seele blicken. der ... Zitat: Unna schien zu lächeln. Ihre etwas heisere Stimme klang wie das sanfte Schnurren einer großen Katze. „ich weiß“, antwortete sie leise. „Ich habe ihr Kommen schon seit langem gespürt.“ hier hast du auch wieder klein angefangen - ist das Absicht? Zitat: „Meinst du wirklich…“ blieb ich skeptisch, denn schließlich war ich noch neu hier und wollte nicht schon am ersten Tag unangenehm auffallen. Hutsch gab mir mit der Schnauze einen kleinen Puff ans Bein. „Soll ich dich beraten?“  - süß der Hund beratet das Frauchen Zitat: „Obwohl es da nicht viel zu verlieren gibt“, fügte ich in Gedanken boshaft hinzu. ich glaub es würde "im Gedanken" heißen, - sicher bin ich mir nicht. Zitat: Ich war so beschäftigt, dass ich das Klopfen an der Tür gar nicht bemerkte, plötzlich stand Nanja neben uns. „Reina schickt mich. Sie schäumt vor Wut“, sagte sie etwas außer Atem. Ich kniete gerade über Hutsch und striegelte ihn an der Brust, dort wo ein großer weißer Fleck ist.
mit so einem Kleid und so einer Frisur will sie kämpfen lernen. *g*
Hab ich gerne gelesen. Ich mag Hutsch´s "Frauchen" so viel mehr. Sie ist zwar immer noch ein wenig verwirrt, aber hat sich gut im Griff. Schön und flüssig wars zu lesen und die Vergleiche mit den "Promis ihrer Zeit" haben mir richtig Spaß gemacht. Die Stimmung war toll und alles in allem kann ich überhaupt nicht meckern. Dieser Teil hat mir wirklich wesentlich besser gefallen als der letzte. Wahrscheindlich war es mir im letzten ein wenig zuviel mit den Tränen - aber wie gesagt das ist Geschmackssache und da ist jeder anders. Hier hast du mich wieder total überzeugt. Ich würde mich über einen nächsten Teil sehr freuen! - Wann dürfen wir den denn erwarten? - Bald?
Toll, hat mir gefallen. Vorallem wie sie im gelben Badeanzug über Steine geklettert ist. *g*
sehr gerne gelesen
Sternchen
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Persephone
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Verfasst: Mi 14. Nov 2007, 09:29 |
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| Buch |
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Registriert: Mi 09. Feb 2005, 10:11
Beiträge: 661
Wohnort: Saarland
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Hallo Sternchen
Vielen lieben Dank für deinen Kommi. Ich muss echt mal wieder mehr fürs Forum machen, aber wegen dem doofen Führerschein komme ich einfach nicht dazu. Ja, ich weiß, das ist keine Entschuldigung, man muss Prioritäten setzen, und wenn ich mit meinen Geschichten erst mal so richtig Geld verdiene, dann brauche ich auch keinen Führerschein mehr. Die Limosine wird dann gefahren.
Aber bis es soweit ist, muss ich noch für den Lappen pauken. Hilft nix
Die doofen Tippfehler werde ich auch noch berichtigen, sobald ich mehr Luft habe.
Zitat: Schon auf Meter sah man in der Dunkelheit den grellen Lichtschein von Fackeln, die den Weg beleuchteten und grotesk verzerrte lange Schatten warfen.
versteh ich nicht so ganz, ... Die sind da noch ewig weit weg, aber sehen schon die Flammen Zitat: ch glaub es würde "im Gedanken" heißen, - sicher bin ich mir nicht. Nee, meine Version ist schon richtig Zitat: Ich würde mich über einen nächsten Teil sehr freuen! - Wann dürfen wir den denn erwarten? - Bald? Ich verspreche, dass ich mich am Wochenende auf den Hinterne setzen werde. Muss da noch so einiges verbessern, was mir net so gut gefällt. Damit es echter rüber kommt, dass sie nicht zu dieser Welt gehört. Ich versuche gerade, ihre Außenseiterrolle stärker rauszuarbeiten
Vielen lieben Dank nochmal fürs Lob und den Kommi. Freue mich jedes Mal, wenn jemanden diese Geschichte gefällt. Da habe ich immer das Gefühl, mein Baby wäre noch bei mir.
Viele liebe Grüße Persephone
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