Referenzen

Genauere Informationen zu einem Teil meiner Arbeit finden Sie auf den Unterseiten:

 

Kundenstimmen:

„Großartige Unterstützung hatte ich von meiner Lektorin Daniela Höhne, die mit mir geduldig, aber schonungslos jedes Kapitel durchgegangen ist. Vielen herzlichen Dank, Daniela, du hast das Beste aus der Geschichte und mir herausgekitzelt!“
(Andrea Schneeberger: Aus der Danksagung am Ende von „Feuer, Blut und Licht“.)

„Eigentlich haben wir uns beide die 1,3 verdient! Danke, Daniela!“
(Bachelorarbeit Soziologie)

„Daniela Höhne hat mir in ihrem Gutachten wertvolle Vorschläge zur Verbesserung meines Manuskriptes geliefert. In ihrer sachlichen, ehrlichen Beurteilung zeigte sie mir die Schwachpunkte auf, erwähnte aber auch die Stärken. Sie war mir eine sehr große Hilfe und dafür möchte ich ihr herzlich danken.“
(Irene Lanz)

„Danke an meine Lektorin Daniela Höhne für die hilfreichen Anmerkungen und die Unterstützung. Du hast den Finger genau auf die Stellen gelegt, die noch nicht stimmig waren.“
(Nicole Böhm: Aus der Danksagung am Ende von „Die Suche beginnt“)

„Vielen Dank für die ausführliche und wirklich transparente Bewertung.“
Ein (anonymisierter) Kunde

„Sie haben sehr viel dazu beigetragen, dass ich das Buch bei einem Verlag veröffentlichen kann. Vielen Dank. Für Oktober ’15 ist die Veröffentlichung geplant.“
(Corinna Behrens)

„Und wieder so fix auf meinem Schreibtisch!“
(Marc Hiller, Digital Publishers Verlag)

„Ausserdem macht es sehr viel Mut wenn Sie meinen, dass mein Buch irgendwann wirklich verlegt wird. Dann gibt’s nicht nur ein signiertes Buch, sondern bestimmt noch einen Blumenstrauß oben drauf :-).“
(Anders Aaronson, nach einem erfolgreichen Exposé-Coaching)

„An erste Stelle ein großes Kompliment. Nach meinem Dafürhalten ist Ihre Arbeit ausgezeichnet. Weil Sie sich primär auf faktische Fehler (Orthografie, Interpunktion, Dopplungen, Sinn) beschränkt und Unstimmigkeiten und Anmerkungen als Anmerkung dargestellt haben. So hat mir die Überarbeitung wirklich Spaß gemacht. Ich hatte zu jedem Zeitpunkt den Eindruck, dass Ihr Lektorat der Verbesserung der Geschichte gedient hat. Nicht der Veränderung.“
(Thomas Lang, Autor von „Der Weg des Schwerts“)