„Isabella – Tochter der Zeit: Im Arm des Pharaos“ von Alexander Jungchen erschienen

 

Bereits seit November 2025 ist dieser phantastische Stoff zu lesen.

Isabella glaubt an Regeln, Logik, Naturgesetze – und daran, dass die Vergangenheit unverrückbar ist. Bis zu dem Tag, an dem sie eine alte Kamera kauft: eine Rolleiflex Automat. Mit jedem Druck auf den Auslöser verändert sie mehr, als sie begreifen kann. Erinnerungen werden brüchig, vertraute Momente fühlen sich fremd an. Was als neugieriger Versuch beginnt, zieht sie tief in die Geschichte: Ihr Lieblingspark um die Ecke, Venedig im Spätmittelalter, Pompeji kurz vor dem Vulkanausbruch, der Trevi-Brunnen in Rom. Überall hinterlässt sie Spuren – oft unsichtbar für andere, unauslöschlich für sie. Mit jedem Sprung durch die Zeit verwischen die Grenzen zwischen Fotografie und Wirklichkeit. Sie formt die Geschichte – und die Geschichte formt sie. Die Kamera verleiht ihr Macht. Doch Macht fordert einen Preis. Manche Veränderungen lassen sich nicht zurücknehmen – egal, wie oft Isabella den Auslöser betätigt.

 




„Mord Life Balance“ von Sabrina Hüsken erschienen

 

Seit Anfang November ist dieser gemütliche Krimi aus dem Norden Deutschlands zu lesen.

Polizistin Neele Kettler hat genug vom Chaos und Schichtdienst in Hamburg. Kurzentschlossen tauscht sie ihre Stelle gegen einen Posten im beschaulichen Greisdorf an der Ostsee. Das Dorf scheint der perfekte Ort für ihre strapazierte Großstadtseele: gemütliche Kollegen, ländliche Idylle, etwas Seeluft. Besonders der stoische Dorfpolizist Uwe Nielsen wird schnell zu einem vertrauten Partner. Doch schon ihr erster Fall macht Schluss mit der Ruhe: Im Blumenbeet der Gärtnerei liegt die Besitzerin – ermordet. Aus einem harmlosen Diebstahl wird ein Mordfall, und noch bevor Neele „Tatortabsperrung“ sagen kann, steht die Kripo vor der Tür. Zusammen mit Uwe und dem ehrgeizigen Kommissar Finn Schneider steht Neele vor einem abenteuerlichen Rätsel mit Bauern, Butterstullen und bizarren Motiven. Denn hinter der ländlichen Fassade brodelt es gewaltig …

 




„Im Schatten der Rosen“ von Christel Netuschil erschienen

 

Diese in zwei Zeitebenen ablaufende und sehr bewegende Story ist seit Anfang September zu lesen.

Ein vergessenes Foto. Ein dunkles Geheimnis. Eine Wahrheit, die alles verändert. Als die angehende Ärztin Isabelle Dubois bei einem Besuch im Haus ihrer Eltern zufällig eine vergilbte Fotografie in einer alten Zigarrenkiste findet, ahnt sie nicht, dass das der erste Hinweis auf ein lang gehütetes Geheimnis ist. Auf der Spur rätselhafter Ereignisse, die tief in die Kriegszeit zurückreichen, führt ihre Suche sie zum Château La Rose – eine ehemalige Heilanstalt für Lungenerkrankte. Gemeinsam mit Étienne, dem sympathischen Gärtner, versucht Isabelle die Geheimnisse ihrer Familie zu entwirren. Doch dabei finden die beiden schnell heraus, dass auch seine eigene Familie in die Ereignisse verwickelt war. Die Vergangenheit stellt ihre aufkeimenden Gefühle auf eine harte Probe. Tief in der Normandie, inmitten dichter Wälder, duftender Rosen und flüsternder Schatten beginnt Isabelle zu begreifen, dass manche Wahrheiten Jahrzehnte lang verborgen bleiben – bis jemand den Mut hat, hinzusehen.

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