„Stürmische Hoffnung“ von Christel Netuschil erschienen

 

Seit 1. März 2026 exklusiv auf Thalia zu lesen, ist diese herzerwärmende Story einer starken Frau.

Eine Frau, ein Hotel und der Mut, eigene Wege zu gehen Der tiefgründige Auftakt einer Familiensaga über starke Frauen, schicksalshafte Entscheidungen und Hoffnung durch bewegte Zeiten Seeglingen, 1902: Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes erbt Anna Hansen das einst glanzvolle Grand Hotel Meereskrone hoch über der Ostsee. Wo früher die High Society logierte, bröckelt heute der Putz, und nur wenige Gäste verirren sich noch hierher. Für die Familie ihres Mannes ist kaum zu ertragen, dass ausgerechnet Anna die Direktion übernehmen soll und sie damit eine Rolle einnimmt, die ihr nie zugedacht war. Für Anna selbst jedoch wird das Hotel zur Chance auf einen Neuanfang. Entschlossen will sie die Meereskrone zu einem Ort der Ruhe und Heilung machen und damit den mondänen Badebetrieb der Oberschicht infrage stellen. Doch ihre Pläne stoßen auf Widerstand. Intrigen, Gerüchte und verdeckte Sabotage bedrohen nicht nur das Hotel, sondern auch Annas Stellung in einer Welt, die weibliche Selbstbestimmung nicht vorsieht. Unterstützung findet sie bei Frauen, die bereit sind, neue Wege mit ihr zu gehen, sowie bei Dr. Matthias Albrecht, einem Arzt mit modernen Ideen und einem feinen Gespür für die Heilkraft des Meeres. Zwischen ihnen wächst eine stille Nähe, getragen von Wertschätzung und Respekt. Als die Zukunft der Meereskrone endgültig auf der Kippe steht, muss Anna beweisen, dass Haltung und Herzblut stärker sind als gesellschaftliche Konventionen.

 




„Wer Mond und Blut berührt“ von Michael Schwendinger erschienen

 

Seit Ende Februar 2026 ist dieser Fantasyroman mit Wüstenfeeling zu lesen.

In den Gassen ist es schwer, ein gutes Leben zu führen. Dennoch setzt Tagträumer Tuan alles daran, seine große Liebe aus den Fängen des Freudenhauses zu befreien. Als ihm ein geheimnisvolles Artefakt in die Hände fällt, eröffnen sich plötzlich Möglichkeiten, an die er zuvor nicht einmal zu denken wagte. Was er nicht ahnt: Kopfgeldjägerin Kayla ist bereits auf der Suche nach dem Objekt, das weit mehr als nur Wünsche erfüllt. Während sie immer weiter in die Schlingen ihrer eigenen dunklen Vergangenheit verwickelt wird, gerät auch Tuan in den Sog der Nacht. Denn das Artefakt ist mit einem Kult verwoben, der nur noch auf den nächsten Neumond wartet …

 




„Isabella – Tochter der Zeit: Im Arm des Pharaos“ von Alexander Jungchen erschienen

 

Bereits seit November 2025 ist dieser phantastische Stoff zu lesen.

Isabella glaubt an Regeln, Logik, Naturgesetze – und daran, dass die Vergangenheit unverrückbar ist. Bis zu dem Tag, an dem sie eine alte Kamera kauft: eine Rolleiflex Automat. Mit jedem Druck auf den Auslöser verändert sie mehr, als sie begreifen kann. Erinnerungen werden brüchig, vertraute Momente fühlen sich fremd an. Was als neugieriger Versuch beginnt, zieht sie tief in die Geschichte: Ihr Lieblingspark um die Ecke, Venedig im Spätmittelalter, Pompeji kurz vor dem Vulkanausbruch, der Trevi-Brunnen in Rom. Überall hinterlässt sie Spuren – oft unsichtbar für andere, unauslöschlich für sie. Mit jedem Sprung durch die Zeit verwischen die Grenzen zwischen Fotografie und Wirklichkeit. Sie formt die Geschichte – und die Geschichte formt sie. Die Kamera verleiht ihr Macht. Doch Macht fordert einen Preis. Manche Veränderungen lassen sich nicht zurücknehmen – egal, wie oft Isabella den Auslöser betätigt.