„Die Rosen Edens“ von Andrea Schneeberger erschienen

Im August wird der neue Roman von Andrea Schneeberger offiziell zu lesen sein.

Zwei Welten treffen aufeinander, als Elin und Gideon sich begegnen. Aufgewachsen mit Werten, die nicht unterschiedlicher sein könnten, fühlen sich die beiden dennoch zueinander hingezogen. Als Gideon mit seiner Familie in Eden strandet, ahnen die Bewohner der naturverbundenen Welt noch nicht, dass sie gekommen sind, um zu bleiben – und zu herrschen. Die fünfzehnjährige Elin ist von Gideon fasziniert. Er scheint anders als seine herzlosen Eltern zu sein. Die Ereignisse in Eden überstürzen sich, als eine seltsame Krankheit ausbricht, die selbst vor Elins Familie nicht Halt macht. In dieser schweren Zeit wird es Gideon nicht mehr erlaubt, Elin zu treffen. Die Welt um die beiden bricht ein. Hat ihre Liebe trotzdem eine Chance? Und was hat es mit der Krankheit auf sich?

 



„Anni kehrt heim“ von Barbara Herrmann erschienen

Im Juli 2023 ist der neue, dem Tegernsee verbundene Roman der Autorin erschienen.

Endlich hat sich Anni Obermaier in eine leitende Position hochgearbeitet und ihre schreckliche Kindheit vergessen. Doch dann schickt ihr Chef sie an den Tegernsee und damit in die Vergangenheit. Sie muss sich auf Wunsch ihres Chefs um das Hotel Hoferer kümmern, das in den Fokus einer Investorengruppe gerückt ist. Ausgerechnet das Haus ihrer einstigen Liebe Sven. Zur gleichen Zeit stirbt ihre zänkische Tante Grete und Anni soll deren kleines Hotel erben. Sie, die ungeliebte Nichte? Auch ein Fremder meldet Ansprüche auf das Erbe an. Alte, unschöne Erinnerungen erwachen. Doch auch die Veränderungen in ihrer geliebten Heimat wecken widersprüchliche Gefühle in ihr. Anni spürt, dass sie sich entscheiden muss, was ihr das Wichtigste im Leben ist: Liebe, Heimat und Familie oder das Geld.
Ein Roman um familiäre Verwerfungen, Profitgier, Gefühle, Tradition und ganz viel vergessene Heimatliebe, rund um das Tegernseer Tal.

 



„Letzter erster Schnee“ von Max Gladstone erschienen

Seit Juni ist endlich der vierte Band der Kunstwirker-Chronik zu lesen.

Vierzig Jahre nach den Götterkriegen trägt die Stadt Dresediel Lex weiterhin die Narben der Befreiung – vor allem in einem Armenviertel, das noch immer unter den maroden Edikten der gefallenen Götter steht. Solange die göttlichen Schutzwälle bestehen, wird jede Entwicklung im Keim erstickt – sollten sie hingegen versagen, werden Dämonen auf die Stadt losgelassen. Elayne Kevarian von der Kunstwirkerfirma Kelethres, Albrecht und Ao wird mit der Reparatur der Schutzwälle beauftragt, aber die Bewohner haben ihre eigenen Vorstellungen. Protest regt sich gegen Elaynes Arbeit, angeführt von Temoc, einem Krieger-Priester, der nichts weiter als eine friedliche Zukunft für seine Stadt wünscht. Elayne und Temoc müssen sich zusammenraufen und gegen Verschwörungen, dunkle Magie und ihre eigenen Dämonen ankämpfen, um den Frieden und so viele Menschen wie möglich zu retten.